Nach getaner "Arbeit" - Einbrecher schläft am Tatort ein

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Ein Autoknacker schlug die Scheiben von mehreren Autos ein

Leichtes Spiel für die Polizei. Als sie in Eschweiler zu einem aufgebrochenen Fahrzeug gerufen wurden, schlief der Autoknacker noch im Auto

Leichtes Spiel für die Polizei. Als die Beamten am Donnerstagabend (7. Februar) gegen 20.30 Uhr von einer Autofahrerin in Eschweiler (NRW) zu ihrem aufgebrochenen Fahrzeug gerufen wurden, mussten sie nicht lange suchen. Denn der Autoknacker hatte es sich im Auto gemütlich gemacht - und war eingeschlafen.

Völlig betrunken und schlafend, so fand die Polizei den Autoknacker am Tatort vor. Das es sich bei dem Schlafenden mit ziemlicher Sicherheit um den Täter handelte, bewies unter anderem ein Nothammer, den der Betrunkene in der Hosentasche stecken hatte.

Wecken gefiel Autoknacker nicht

Mit dem hatte er augenscheinlich das Fenster des Autos eingeschlagen, in dem er sich dann in seine süßen Träume verabschiedete. Vor seinem Nickerchen hatte der Autoknacker noch bei fünf weiteren Autos die Seitenscheiben eingeschlagen, so die Aachener Polizei.

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Was dann aber gar nicht so einfach war, wie den Täter zu finden, war ihn aufzuwecken. Was den Polizisten dann zwar nach einigen Mühen gelang, fand der mutmaßliche Täter scheinbar gar nicht so nett. Jedenfalls begann er nun die Beamten zu beleidigen.

Dabei wurde er so aggressiv, dass die Beamten nicht umher kamen, dem 48-Jährigen Handschellen anzulegen. Der stark alkoholisierte Mann wurde anschließend in Gewahrsam genommen.