Schnittblumen

Mit diesem Trick müssen Sie nie wieder Rosen wegwerfen

Rosen sind viel zu schade zum wegwerfen.
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Rosen sind viel zu schade zum wegwerfen.

Finden Sie es auch schade, wenn der Rosenstrauß irgendwann im Müll landet? Mit diesem Trick können Sie einer Rose wieder neues Leben einhauchen.

  • Rosen sind als Geschenk sehr beliebt.
  • Dabei ist es viel zu schade, sie später zu entsorgen.
  • Mit einem Tipp holen Sie noch etwas aus Ihren Rosen heraus.

Rosen sind ein äußerst beliebtes Geschenk zum Valentinstag oder Muttertag, werden aber auch außerhalb dieser beiden Stichtage gerne in Empfang genommen. Das Blöde nur: Irgendwann verwelken die zarten Blüten und der schöne Anblick ist der Schnittblumen* dahin. Wie gut, dass es ein Hilfsmittel aus der Küche gibt, das Ihren Rosen neues Leben einhauchen kann.

Diese Knolle bringt Rosen wieder zum Erstrahlen

Bei diesem Hilfsmittel handelt es sich um des Deutschen liebste Knolle: die Kartoffel*. Auf dem Speiseplan sind Erdäpfel in allen Variationen gern gesehene Gäste: Ob als Hauptspeise in einem Auflauf oder Beilage als Salat. Doch auch im Garten kann Ihnen die Kartoffel gute Dienste leisten. Mit einem kleinen Kniff verlängern sie nämlich das Leben einer Rose, indem Sie sie Wurzeln schlagen lassen. Alles, was Sie dafür brauchen, ist eine Rose, eine Kartoffel, ein Bohraufsatz oder Korkenzieher, ein Topf, etwas Erde und eine Plastikflasche.

So gehen Sie vor, um eine Rose zu pflanzen:

  • Wählen Sie eine Rose aus und entfernen Sie alle Blätter.
  • Schneiden Sie die Rose drei Zentimeter unter der Blüte ab in einem 45-Grad-Winkel ab.
  • Bohren Sie mit dem Bohraufsatz oder dem Korkenzieher ein Loch in die Kartoffel, sodass der Rosenstiel ohne zu Wackeln hineinpasst.
  • Füllen Sie den Topf mit etwa fünf Zentimetern Erde und setzen Sie die Kartoffel mit Rose darauf.
  • Füllen Sie den Topf mit Erde zu Dreivierteln auf, sodass von der Kartoffel nichts mehr zu sehen ist.
  • Schneiden Sie den Boden der Plastikflasche ab und stülpen Sie sie über den Rosenstiel.

Auch interessant: Mit diesen Tricks geht es Rosen besser.

Rose in Kartoffel pflanzen: So pflegen Sie sie

Nun ist das Konstrukt fertig, dass Ihrer Rose zu einer erneuten Blüte verhelfen wird. Die Plastikflasche sorgt hierbei für Bedingungen wie in einem kleinen Gewächshaus. Gießen Sie die Rose, indem Sie das Wasser auf der Erde um die Plastikflasche herum - aber nicht in der Plastikflasche - verteilen. Stellen Sie die Pflanze zudem an einen warmen Ort mit viel Sonnenlicht. Nun brauchen Sie nur abzuwarten, bis sich erste Triebe bilden und sich aus ihrem einzelnen Rosenstiel eine kleine Pflanze bildet. Die Kartoffel hilft der Rose dabei, indem Sie Nährstoffe und Feuchtigkeit abgibt. Nach ungefähr zehn Tagen hat die Rose Wurzeln gebildet, sodass Sie die Plastikflasche entfernen können. Und wenn Sie wollen, können Sie die Rose auch irgendwann nach draußen in den Garten verpflanzen. *Merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes.

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Diese zehn Fehler können Ihren Garten ruinieren

Gießen Sie Ihren Garten eher abends? Dann machen Sie es falsch. Denn es ist immer noch so heiß, dass der Großteil der Feuchtigkeit verdunstet. Deshalb ist die Mittagszeit auch der schlechteste Zeitpunkt, um die Gießkanne auszupacken. Am besten ist es, die Pflanzen morgens gegen sechs Uhr zu bewässern.
Gießen Sie Ihren Garten eher abends? Dann machen Sie es falsch. Denn es ist immer noch so heiß, dass der Großteil der Feuchtigkeit verdunstet. Deshalb ist die Mittagszeit auch der schlechteste Zeitpunkt, um die Gießkanne auszupacken. Am besten ist es, die Pflanzen morgens gegen sechs Uhr zu bewässern. © pixabay/annawaldl
Oft wird beim Gießen nicht besonders darauf geachtet, wieviel Wasser die Pflanzen eigentlich individuell benötigen. So brauchen Sie mediterrane Pflanzen meist nicht so stark bewässern, da sie schwüles Wetter gewöhnt sind. Als Faustregel gilt: Je größer die Blätter, umso mehr Wasser benötigt die Pflanze.
Oft wird beim Gießen nicht besonders darauf geachtet, wieviel Wasser die Pflanzen eigentlich individuell benötigen. So brauchen Sie mediterrane Pflanzen meist nicht so stark bewässern, da sie schwüles Wetter gewöhnt sind. Als Faustregel gilt: Je größer die Blätter, umso mehr Wasser benötigt die Pflanze. © pixabay/annawaldl
Die meisten Hobbygärtner verlassen sich bei der Gartenpflege auf den Rasenmäher mit Fangkorb. Doch dadurch lassen Sie sich eine einfache Gelegenheit den Rasen zu düngen und vor der Hitze zu schützen, durch die Lappen gehen. Lassen Sie stattdessen den Schnitt als Mulch auf dem Rasen liegen - er versorgt ihn mit Nährstoffen und speichert Feuchtigkeit für heiße Tage.
Die meisten Hobbygärtner verlassen sich bei der Gartenpflege auf den Rasenmäher mit Fangkorb. Doch dadurch lassen Sie sich eine einfache Gelegenheit, den Rasen zu düngen und vor der Hitze zu schützen, durch die Lappen gehen. Lassen Sie stattdessen den Schnitt als Mulch auf dem Rasen liegen - er versorgt ihn mit Nährstoffen und speichert Feuchtigkeit für heiße Tage. © pixabay/Counselling
Topfpflanzen bekommen meist genauso viel Zuwendung, wie alle anderen Pflanzen im Garten - doch das ist ein Fehler. Sie brauchen mehr Wasser, da sie von weniger Erde umgeben sind, die die Feuchtigkeit speichern kann. Deshalb müssen Sie täglich ausgiebig bewässert werden. Um die weggewaschenen Nährstoffe wieder herzustellen, brauchen Topfpflanzen zudem eine regelmäßig Düngung.
Topfpflanzen bekommen meist genauso viel Zuwendung, wie alle anderen Pflanzen im Garten - doch das ist ein Fehler. Sie brauchen mehr Wasser, da sie von weniger Erde umgeben sind, die die Feuchtigkeit speichern kann. Deshalb müssen Sie täglich ausgiebig bewässert werden. Um die weggewaschenen Nährstoffe wieder herzustellen, brauchen Topfpflanzen zudem eine regelmäßig Düngung. © pixabay/KIMDAEJEUNG
Zu wenig gießen ist schlecht, aber zu viel gießen, kann auch ein Problem werden. Denn bei Staunässe fangen die Wurzeln der Pflanzen im Erdreich zu faulen an. Gießen Sie also erst wieder, wenn die oberste Erdschicht angetrocknet ist.
Zu wenig gießen ist schlecht, aber zu viel gießen kann auch ein Problem werden. Denn bei Staunässe fangen die Wurzeln der Pflanzen im Erdreich zu faulen an. Gießen Sie also erst wieder, wenn die oberste Erdschicht angetrocknet ist. © pixabay/annawaldl
Das Wasser sollte beim Gießen außerdem nicht auf den Blättern verteilt werden - wie zum Beispiel bei einem Rasensprenger. Feuchte Blätter sind nämlich der perfekte Nährboden für Krankheiten und Pilze. Zielen Sie stattdessen genau auf die Wurzeln oder nutzen Sie ein Tropfbewässerungssystem.
Das Wasser sollte beim Gießen außerdem nicht auf den Blättern verteilt werden - wie zum Beispiel bei einem Rasensprenger. Feuchte Blätter sind nämlich der perfekte Nährboden für Krankheiten und Pilze. Zielen Sie stattdessen genau auf die Wurzeln oder nutzen Sie ein Tropfbewässerungssystem. © pixabay/MIH83
Ein tolle Auswahl an Blumen und Stauden bringt nichts, wenn sie nicht richtig angeordnet sind. Pflanzen, die höher wachsen, sollten in zweiter Reihe stehen, damit die vorderen Blumen gut zu sehen sind und genügend Licht bekommen.
Schon beim Anlegen des Gartens drohen viele Fehler: Ein tolle Auswahl an Blumen und Stauden bringt nichts, wenn sie nicht richtig angeordnet sind. Pflanzen, die höher wachsen, sollten in zweiter Reihe stehen, damit die vorderen Blumen gut zu sehen sind und genügend Licht bekommen. © pixabay/Hans
Beim Anpflanzen scheint das Beet noch ganz leer zu sein - deshalb neigen Hobbygärtner gerne dazu, die Zwiebeln und Samen dicht anzuordnen. Gedeihen die Pflanzen allerdings erst einmal, wird es schnell eng im Beet. Damit sie sich nicht gegenseitig beim Wachsen behindern, sollten Sie beachten, wie hoch und breit die Pflanzen werden können.
Beim Anpflanzen scheint das Beet noch ganz leer zu sein - deshalb neigen Hobbygärtner gerne dazu, die Zwiebeln und Samen dicht anzuordnen. Gedeihen die Pflanzen allerdings erst einmal, wird es schnell eng im Beet. Damit sie sich nicht gegenseitig beim Wachsen behindern, sollten Sie beachten, wie hoch und breit die Pflanzen werden können - und dementsprechend mehr Platz einberechnen. © pixabay/Gellinger
Auch für das Düngen braucht es ein gutes Händchen. Die einen machen es zu oft, die anderen überhaupt nicht. Doch zweimal im Jahr - Frühjahr und Herbst - sollten Sie Ihren Pflanzen diese Nährstoffzufuhr gönnen. Dazu reicht es, dem Boden einfach eine gute Menge Kompost hinzuzufügen.
Auch für das Düngen braucht es ein gutes Händchen. Die einen machen es zu oft, die anderen überhaupt nicht. Doch zweimal im Jahr - Frühjahr und Herbst - sollten Sie Ihren Pflanzen diese Nährstoffzufuhr gönnen. Dazu reicht es, dem Boden einfach eine gute Menge Kompost hinzuzufügen. © pixabay/Jing
Wenn manche Pflanzen nicht so wachsen wollen, wie sie sollen, liegt das nicht immer an der Pflege - sondern am Boden selbst. Vielleicht ist er zu sauer oder kalkig, zu sandig oder zu lehmig. Deshalb dürfen Sie nicht vergessen, vorher schon eine Bodenprobe zu nehmen und diese untersuchen zu lassen - damit Sie dem Erdreich den richtigen Dünger zufügen können.
Wenn manche Pflanzen nicht so wachsen wollen, wie sie sollen, liegt das nicht immer an der Pflege - sondern am Boden selbst. Vielleicht ist er zu sauer oder kalkig, zu sandig oder zu lehmig. Deshalb dürfen Sie nicht vergessen, vorher schon eine Bodenprobe zu nehmen und diese untersuchen zu lassen - damit Sie dem Erdreich den richtigen Dünger zufügen können. © pixabay/mjordano

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