Vorsicht vor Sonnenbrand

Jungpflanzen abhärten: So gewöhnen Sie sie langsam an andere Temperaturen

Zu sehen ist eine junge Tomatenpflanz ein einem Topf (Symbolbild).
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Junge Tomatenpflanzen stellen Sie besser auf einen Untersetzer (Symbolbild).

Vorgezogene Jungpflanzen sollten Sie behutsam an die neue Umgebung im Freien gewöhnen. Besonders das Sonnenlicht kann den Pflänzchen zu Beginn noch stark schaden.

München – Schon vor einigen Monaten, als es draußen noch kalt und ungemütlich war, haben einige Gartenfreunde in liebevoller Kleinstarbeit Samen in Anzuchtschalen ausgesät und Keimlinge herangezogen. Nun ist es draußen warm genug und die Pflänzchen können allmählich ins Freie. Doch dabei müssen Gartenfreunde einige Dinge beachten, sonst gehen die Jungpflanzen schnell ein*, wie 24garten.de* berichtet.

Etwa zwei Wochen bevor die Pflanzen ins Beet sollen, stellen Gartenfreunde sie tagsüber raus. Dabei dürfen sie aber nicht in der prallen Sonne stehen, sonst verbrennen sie sehr schnell. Nachts holen Gartenfreunde die Pflanzen wieder herein, die kalten Nächte im Frühjahr würden die Jungpflanzen noch nicht vertragen. Regelmäßiges Gießen ist auch in der Zeit der Abhärtung sehr wichtig. Besonders bei Tomaten bietet es sich an, die Töpfe auf Untersetzer zu stellen und nur diese mit Wasser zu befüllen. Die Pflanzen saugen sich dann das benötigte Nass nach oben hin selbst. Nach etwa anderthalb Wochen, wenn die Pflanzen schon kräftiger wirken, ist eine Düngung angebracht. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.