Entenbrot ist Ententod

Enten füttern: Drei Gründe, wieso Sie das nicht machen sollten

Zu sehen ist ein Teich, an dem ein Vater mit seiner Tochter auf einer Brücke sitzt und Enten im Wasser füttert (Symbolbild).
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Gartenfreude dürfen Enten nicht mit Brot füttern (Symbolbild).

Enten lieben es, Futter zu bekommen und lassen sich nicht zwei Mal bitten, wenn Spaziergänger ihnen solches anbieten. Doch gesund ist das für die Tiere meist nicht.

Hamburg – Ein Spaziergang bei warmen Wetter und Sonnenschein macht den Kopf frei und entspannt. Außerdem beobachten Gartenfans in der Zeit direkt noch ein paar Tiere in der Natur, die ihnen sonst nicht unbedingt über den Weg laufen. So zum Beispiel Enten an einem See. Doch den Drang, die Enten mit Brot oder anderem Futter zu füttern, müssen Tierliebhaber unterdrücken. Denn was gut gemeint ist, schadet den Enten in den meisten fällen*, wie 24garten.de* berichtet.

Stockenten finden also zu allen Jahreszeiten genügend Nahrung. Auch wenn es vielleicht im Winter nicht so aussieht, in der Regel müssen Menschen den Tieren nicht mit externer Fütterung helfen. Das ist aber nicht alles. Denn die folgenden drei Gründe zeigen deutlich, weswegen die Fütterung der Stockenten sogar gefährlich sein kann: Zum einen vertragen Enten Brot nicht gut. Es quillt in ihrem Magen auf und im schlimmsten Fall sterben sie daran. Außerdem verdreckt herabsinkendes Brot den Teich und fördert Algenwachstum. Daneben zieht Brot am Ufer Ratten und Mäuse an, die in Teichnähe keiner haben möchte. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.