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Coronavirus auf den Malediven: "Eine Reihe von Maßnahmen ergriffen"

Malediven, Kuredu: Fußabdrücke sind am leeren Strand auf der Insel zu sehen.
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Malediven, Kuredu: Fußabdrücke sind am leeren Strand auf der Insel zu sehen.

Stillstand an weißen Stränden mit türkisem Meer: Auch die Malediven haben nun strenge Maßnahmen zur Eindämmung der Verbreitung des Coronavirus eingeführt.

  • Weltweit gibt es derzeit rund 478.000 bestätigte Fälle von Infizierungen mit dem Coronavirus*.
  • Auch auf den Malediven gelten nun strenge Regeln, um die Ausbreitung des Coronavirus zu begrenzen.
  • Alle Infos zu den Regelungen finden Sie hier im Überblick.

Strenge Regelungen auf den Malediven, um Verbreitung des Coronavirus einzudämmen

Trotz der vergleichsweise sehr niedrigen Zahlen (13 Infizierte, 0 Tote, Stand: 26.3.20) hat das "UK Foreign and Commonwealth Office" (FCO) seine Reisehinweise für die Malediven aktualisiert, wie das Portal Express.co.uk berichtete. "Fälle von Coronavirus wurden auf den Malediven bestätigt", erklärte das FCO. "Die maledivischen Behörden haben eine Reihe von Maßnahmen ergriffen, um die Verbreitung des Virus einzugrenzen."

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Zu den erhobenen Maßnahmen auf den Malediven zählt folgendes:

  • Einreisverbot für Personen, die das Land in den letzten 14 Tagen verlassen oder durch das Land gereist sind.
  • Quarantäne für britische Staatsbürger mit Wohnsitz auf den Malediven oder solche, die einen maledivischen Ehepartner haben, und die in den letzten Tagen herumgereist sind.
  • Vorübergehende Aussetzung der Visa für alle Nationalitäten bei Ankunft mit Wirkung vom 27. März 2020.
  • Ausrufung des Notstands hinsichtlich der öffentlichen Gesundheit mit Wirkung bis zum 10. April 2020.
  • Aussetzung von Reisen von und zu den Resorts aller bewohnten Inseln.
  • Verbot aller Ausflugsaktivitäten von allen Inseln, Ferienorten, Safaris und Gästehäusern im ganzen Land bis auf weiteres.
  • Vorübergehende Schließung öffentlicher Räume wie Parks oder Sportplätze.

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Coronavirus auf den Malediven: Das geschieht nun hinsichtlich Hotels, Flügen und Kreuzfahrten

"Gästehäuser und Stadthotels auf allen Inseln der Malediven dürfen derzeit keine neuen Buchungen mehr annehmen", erklärte das FCO. "Dieses Verbot betrifft nicht die Gäste, die derzeit in irgendeiner Einrichtung eingecheckt sind." Für weitere Informationen sollten sich Reisende an ihren Reiseveranstalter wenden. Auch Flugreisen seien derzeit stark eingeschränkt. Reisende sollten sich auch hinsichtlich ihrer Flüge schnellstmöglich an das jeweilige Unternehmen wenden.

"Allen Kreuzfahrtschiffen ist es derzeit verboten, in die Malediven einzufahren und dort anzulegen", hieß es zudem von Seiten des FCO. "Mit Wirkung vom 20. März ist die Einfahrt aller Safariboote, Yachten und anderen Passagierschiffe, die von einem Ort im Ausland auf die Malediven kommen, auf unbestimmte Zeit beschränkt."

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sca

Diese Fehler bei der Reiserücktrittsversicherung sollten Sie dringend vermeiden

Reiserecht: 20 Gründe für den Rücktritt
1. Tod oder unerwartete, schwere Erkrankung der versicherten Person oder einer Risikoperson (z.B. Angehörige oder Mitreisende). © dpa
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2. Unerwartete Impfunverträglichkeit. © dpa
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3. Schwangerschaft der versicherten Person oder einer Risikoperson. © dpa
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4. Erheblicher Schaden am Eigentum durch Feuer, ein Elementarereignis oder die Straftat eines Dritten (z.B. Einbruch). © dpa
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5. Verlust des Arbeitsplatzes aufgrund einer unerwarteten betriebsbedingten Kündigung durch den Arbeitgeber. © dpa
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6. Konjunkturbedingte Kurzarbeit über einen bestimmten Zeitraum mit Reduzierung des Bruttoeinkommens (mindestens 35 Prozent). © dpa
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7. Aufnahme eines Arbeitsverhältnisses, falls die Person bei Reisebuchung arbeitslos war und das Arbeitsamt der Reise zugestimmt hatte. © dpa
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8. Arbeitsplatzwechsel, vorausgesetzt die Reise wurde vor Kenntnis des Wechsels gebucht und die Probezeit fällt in den Reisezeitraum. © dpa
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9. Wiederholung von nicht bestandenen Prüfungen an einer Schule oder Universität. © dpa
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10. Nichtversetzung eines Schülers (z.T. mit der Einschränkung: falls es sich um eine Schul- oder Klassenfahrt handelt). © dpa
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11. Bruch von Prothesen oder unerwartete Lockerung von Implantaten. © dpa
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12. Trennung (Nachweis der Ummelde-Bescheinigung) oder Einreichung der Scheidungsklage. © dpa
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13. Unerwartete gerichtliche Ladung, sofern das Gericht einer Verscheibung des Termins nicht zustimmt. © dpa
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14. Unerwartete schwere Erkrankung, schwerer Unfall oder Impfunverträglichkeit eines zur Reise angemeldeten Hundes. © dpa
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15. Einladung als Trauzeuge zu einer Hochzeit, wenn der Termin in der Zeit des lange vorausgeplanten Urlaubs liegt. © dpa
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16. Ausfall der Urlaubsvertretung eines Selbständigen, z.B. wegen Krankheit. © dpa
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17. Überraschende Qualifikation einer Sportmannschaft für das Bundesfinale, bei der die Teilnahme der Person (des Kindes) unverzichtbar ist. © dpa
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18. Unerwartete Verlegung eines Fußballderbys auf den Urlaubsbeginn des Dauerkartenbesitzers. © dpa
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19. Notwendiger Beistand einer schwer erkrankten Freundin bei einer unvorhersehbaren Verschlechterung der Krankheit. Hier ist eine Nennung von Zeugen notwendig, die das innige Freundschaftsverhältnis bestätigen. © dpa
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20. Unerwarteter Termin zur Spende von Organen oder Geweben (z.B. Knochenmark). © dpa

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