Kompakt-SUV im Fahrbericht

Cadillac XT4: Die Premium-Tochter von GM will es in Europa nochmal wissen

Standaufnahme eines Cadillac XT4 von schräg vorn
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Der Cadillac XT4 soll sich im Segment der Kompakt-SUV behaupten.

Die US-Edelmarke Cadillac steht für amerikanische Straßenkreuzer und Riesen-SUV. Nun bringt sie ihr bislang europäischstes Modell auf den Markt.

München – Cadillac wagt einen kleinen Neuanfang in Deutschland. Mit dem nun startenden XT4 nimmt die US-Premiummarke ihr bislang kompaktestes und günstigstes Modell ins Programm. Das SUV* will mit schnittigem Karosseriedesign und umfangreicher Ausstattung vor allem gegen Audi* Q3, Jaguar* E-Pace und Volvo* XC40 punkten. Mindestens 35.800 Euro sind zu investieren.

Die erste Etappe des Neustarts ist Cadillac dabei durchaus gelungen: Mit seiner scharf geschnittenen Schneepflug-Front und den sensenförmigen Leuchten sticht der XT4 aus der Masse des längst überlaufenen Segments hervor. Die Expressivität der Karosserie findet allerdings nicht so recht den Weg in den eher konservativ gestalteten Innenraum. Chrom und Leder sorgen dort zwar für ein durchaus wertiges Ambiente, die kleinen Bildschirme, die zahlreichen Tasten und die schmucklosen Analog-Instrumente wirken aber im Vergleich zu den europäischen Konkurrenten leicht altbacken. Das dürfte allerdings nicht zuletzt daran liegen, dass der XT4 in den USA und China bereits seit rund zwei Jahren auf dem Markt ist und hierzulande also erst mit Verzögerung aufschlägt. Den kompletten Artikel zum Cadillac XT4 lesen Sie bei 24auto.de* *24auto.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks