Das Lebensende planen

Soll ich etwa für meinen eigenen Tod vorsorgen?

Susanne Lategahn berät eine Kundin von Lategahn Bestattungen aus Dortmund und Schwerte.
+
Susanne Lategahn (r.) berät zum Thema Vorsorge.

Niemand setzt sich gern mit dem Tod auseinander. Vor allem dann nicht, wenn es der eigene ist. Dabei ist die Vorsorge im Hinblick auf das eigene Ableben total wichtig, wie eine Expertin erklärt.

"Diese ungläubige Frage hörte ich noch vor 25 Jahren gar nicht so selten, wenn es um das Thema Vorsorge ging", erinnert sich Susanne Lategahn von Lategahn Bestattungen aus Dortmund und Schwerte.

Für den Tod vorsorgen: Keine falsche Scheu

Zum einen lag das sicherlich daran, dass die gesetzlichen Krankenkassen ein Sterbegeld in nicht unerheblicher Höhe zahlten, das sukzessive verringert wurde, bis es am 1. 1. 2004 komplett entfiel. Spätestens ab da lag die finanzielle Vorsorge komplett in der Hand der betroffenen Familien.

Zum anderen existierte eine große Schwellenangst, ein Bestattungshaus ohne aktuellen Anlass zu betreten bzw. sich überhaupt Gedanken um das eigene Ableben und die daraus entstehenden Konsequenzen für die Überlebenden zu machen.

Der Tod ist Teil des Lebens

John Lennon hat es einmal treffend so formuliert: "Leben ist das, was passiert, während du dabei bist, andere Pläne zu machen." Dazu gehört eben auch das Ende des Lebens. Seither ist viel geschehen: Die Menschen haben sich dem Thema Lebensende geöffnet, wollen selbst im Vorfeld festlegen, wie sie sich ihre letzte Feier, ihre Ruhestätte wünschen und nicht zuletzt oftmals auch finanziell sicherstellen, dass ihre Angehörigen nicht belastet werden.

Der Tod ist in der Wahrnehmung vieler aus der angstbesetzen Nicht-Wahrhaben-Wollen-Nische im Laufe der vergangenen Jahre aufgrund der unterschiedlichsten Einflüsse mitten ins Leben getreten.

Abschiedskultur wird immer individueller

Hinzu kommt: Gab es früher neben konfessionell streng ritualisierten Zeremonien lediglich die Frage zu klären: Soll es eine Erd-oder Feuerbestattung sein? Ist eine Seebestattung gewünscht?, stellt sich die heutige Abschiedskultur in einer immer stärker individualisierten Gesellschaft deutlich diverser dar:

In Dortmund-Hörde und Schwerte bietet Lategahn Bestattungen seinen Kunden die Möglichkeit der Beisetzung in einem Kolumbarium.

Die klassische Erdbestattung verliert immer stärker an Bedeutung und schafft Raum für alternative Formen der Bestattung, vom Wald bis hin zum Kolumbarium.

Das Bestattungshaus Lategahn hat dieser Entwicklung schon früh Rechnung getragen mit der Eröffnung der Kolumbarien in Dortmund-Hörde und Schwerte.

Warum soll ich also vorsorgen?

  • Finanzielle Absicherung meiner Wünsche
  • Finanzielle Absicherung gegenüber Ämtern durch Abschluss eines Vorsorgevertrages (Sozialamt etc.)
  • Berücksichtigung meiner individuellen Wünsche und Vorstellungen
  • Sicherheit gewinnen durch Information

Lategahn Bestattungen: Kontakt zum Unternehmen

Bestattungen Lategahn
Inhaber: Bernd Lategahn
Hochofenstr. 12
44263 Dortmund
Tel.: 0231411122
E-Mail: info@lategahn.de
www.lategahn.de