Unfall sorgt für langen Stau

Auto gerät unter Lkw: Unfall auf der A1 sorgt für kilometerlangen Stau

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Stau auf der A1 bei Unna (Symbolbild)

Bei einem Unfall auf der A1 bei Unna ist ein Auto unter einen Lkw geraten. Zeitweise war nur noch ein Fahrstreifen frei, es bildete sich ein langer Stau. 

  • Bei einen schweren Unfall auf der A1 bei Unna (Nähe Dortmund) wurde eine Person leicht verletzt.
  • Ein Auto war beim Wechseln der Spur unter einen Lkw geraten und hatte sich dort verkeilt.
  • Auf der A1 in Fahrtrichtung Münster entstanden rund 15 Kilometer Stau.

Schwerer Unfall auf der A1 bei Unna: Auto gerät unter Lkw

Horror-Crash auf der A1: Beim Wechseln der Spur ist heute (Mittwoch, 20. November) ein Auto auf der Autobahn bei Unna (Nähe Dortmund) unter einen Lkw geraten. Der Fahrer des Pkw wurde dabei glücklicherweise nur leicht verletzt.

Wie dir Polizei RUHR24 auf Nachfrage mitteilte, war der Fahrer gegen 15.45 Uhr auf der A1 in Fahrtrichtung Münster unterwegs. Nahe dem Kreuz Dortmund/Unna wollte er von der mittleren auf die rechte Spur wechseln und übersah dabei scheinbar einen Lkw. Das Auto kollidierte mit dem Lastwagen und gelangte schließlich unter den Lkw, wo es sich verkeilte.

Nur ein Verletzter nach schwerem Unfall auf der A1 bei Unna

Der Unfallverursacher wurde bei dem Zusammenstoß nur leicht verletzt. Die Bergung des Autos gestaltete sich allerdings schwierig, weshalb die Fahrbahn der A1 bei Unna teilweise gesperrt werden musste. Wie die Polizei bestätigte, war zeitweise nur noch ein Fahrstreifen befahrbar.

Auf der A1 bildete sich in Fahrtrichtung Münster daraufhin ein rund 15 Kilometer langer Stau. Bis zu eine Stunde benötigten Autofahrer, um diesen zu durchfahren. Teilweise staute sich der Verkehr bis zum Westhofener Kreuz und wirkte sich sogar auf die A45 aus.

Unfall auf der A1 bei Unna: Noch immer Behinderungen

Um 17 Uhr gab die Polizei die Unfallstelle schließlich wieder für den Verkehr frei. Aktuell (Stand: 18.11 Uhr) staut es sich auf der A1 laut Westdeutschem Rundfunk dennoch nach wie vor auf rund fünf Kilometern. Autofahrer müssen mit einem Zeitverlust von etwa 15 Minuten rechnen. Laut verkehr.nrw lösen sich auch die Reste des Staus langsam auf.