Influencerin in Aufruhr

Angelina Pannek: „LKA ermittelt“ – Ehefrau von Bachelor warb für vermeintliche Betrugs-Firma

Sebastian Pannek und Angelina in Berlin
+
Angelina und Sebastian Pannek waren beide Teilnehmer an der RTL-Show „Der Bachelor“ – allerdings in unterschiedlichen Staffeln.

Angelina Pannek ist mit RTL-Bachelor Sebastian Pannek aus dem Kreis Unna verheiratet. Jetzt ist die Influencerin offenbar auf Betrüger hereingefallen.

Dortmund – Angelina (28) und Sebastian Pannek (34) sind längst mehr als nur ein klassisches „Bachelor“-Paar. Als Influencer verdienen die beiden TV-Persönlichkeiten gutes Geld. Umso schlimmer, dass Ex-Bachelor-Kandidatin Angelina Pannek nun vermutlich auf einen Internet-Betrug hereingefallen ist – und ihre Fans darunter leiden müssen.

InfluencerinAngelina Pannek
GeborenGeboren: 4. Februar 1992 (Alter 28 Jahre), Berlin
Größe1,65 m
EhemannSebastian Pannek (verh. seit 2020)

Angelina Pannek: Frau von Sebastian Pannek ist auf vermeintlichen Internet-Betrug hereingefallen

Angelina Pannek in Erklärungsnot: Die Ehefrau von Ex-Bachelor Sebastian Pannek, der gebürtig aus dem Kreis Unna stammt, hat sich laut eines Berichts von RTL offenbar unwissentlich auf einen vermeintlichen Schwindel eingelassen. Vor wenigen Wochen warb die Berlinerin, die auch eine Wohnung in Dortmund besitzt, für ein Haarentfernungsgerät. Inklusive sattem Rabattcode, der ihren Followern beim Kauf des Produkts eine 40-Prozent-Ersparnis eintüten sollte.

Viele Follower wollten sich dieses Schnäppchen offenbar nicht entgehen lassen – und bekommen jetzt eine saftige Rechnung: Denn das bereits bezahlte Produkt, das über einen Shoppingclub bestellt werden musste, sei nie bei ihnen angekommen. Der besagte Shoppingclub existiert nämlich offenbar überhaupt nicht (mehr Nachrichten über Prominente aus dem Ruhrgebiet auf RUHR24.de).

Influencerin Angelina Pannek wirbt auf Instagram unwissentlich für Betrugs-Firma

Aufgeflogen ist der vermeintliche Schwindel laut RTL erst, weil ein Fan Anzeige gegen Angelina Pannek erstattet haben soll. Angelina Pannek bezog daraufhin am gestrigen Donnerstag (22. Oktober) in ihrer Instagram-Story Stellung – und gab indirekt zu, tatsächlich auf einen Betrug hereingefallen zu sein.

„Das Doofe ist, dass ich jetzt mit meinem Gesicht und meinem Namen dafür grade stehen muss“, teilte die Influencerin ihren Followern mit.

Video: Angelina und Sebastian Pannek: Das Bachelor-Baby ist da

Schuldbewusst zeigte sich Angelina Pannek auf Instagram jedoch vorerst nicht. Sie habe das Kooperationsangebot von einer seriösen und bekannten Markenting-Agentur erhalten. Der Fehler sei also bereits vorher passiert: „Wenn man es als Fehler eingestehen möchte, ist der Fehler ganz woanders passiert. Ich bin selbst betroffen und finde es selber scheiße“, so die Ehefrau von Sebastian Pannek.

Angelina Pannek verdient als Influencerin mit Kooperationen auf Instagram viel Geld – Fans sauer

Viele Fans sind trotzdem sauer – und kritisieren anhand von Angelina Panneks Faux-Pas ein allgemeines Influencer-Problem. In den Kommentaren eines Instagram-Beitrags von „RTL Exklusiv“ lassen viele Fans ihren Frust heraus:

  • „Karma, nicht anders verdient. Die wollen alle schnell und ohne Arbeit viel Geld verdienen und informieren sich vorher nicht mal, wofür sie Werbung machen.“
  • „So viel zum Thema: ‚Ich benutze das seit Jaaaahren und das ist soooooo toll! Rabattcode hier....‘ Langsam müsste mal einem ein Licht aufgehen.“
  • „Man sollte sich bevor man für etwas wirbt, sich vielleicht mal mit dem Produkt auseinander setzen. Dann kann sowas auch nicht passieren.“
  • „Wenn man blind für alles Werbung macht, weil es ordentlich Kohle bringt, kommt halt sowas bei raus“

Angelina Pannek: LKA ermittelt im Fall der betrügerischen Influencer-Firma

Inzwischen soll laut Angelina Pannek sogar das LKA im Fall ermitteln: „Wir hoffen jetzt einfach, dass das LKA da etwas erreichen kann“, erklärt die Influencerin ihren Fans. Mehr dürfe sie über die laufenden Ermittlungen nicht verraten.

Ob die betrogenen Follower ihr Geld irgendwann wieder zurückbekommen ist fraglich. Viele werden sich aber in Zukunft sicher zwei Mal überlegen, ob sie auf ein Werbeangebot oder einen Rabattcode eines Influencers eingehen.

Mehr zum Thema