Verdi-Warnstreik

Große Demo in Dortmund: Staus und Sperrungen befürchtet

Am heutigen Donnerstag (28. April) findet ein Verdi-Warnstreik in Dortmund, Essen und Köln statt. Es ist mit Verkehrseinschränkungen zu rechnen.

Dortmund – Die Gewerkschaft Verdi ruft zum Streik auf. Mehrere tausend Streikende finden sich am heutigen Donnerstag (28. April) zu Kundgebungen in Dortmund zusammen. Auch in den NRW-Großstädten Essen und Köln gibt es Streiks. Es ist mit Sperrungen und Staus zu rechnen.

Stadt Dortmund
GewerkschaftVerdi
ThemaStreik von Personal aus Kitas und sozialen Einrichtungen

Dortmund: Heute Verdi-Warnstreik – es kommt zu Einschränkungen im Verkehr in der Innenstadt

Hintergrund des Verdi-Streiks ist die dritte Verhandlungsrunde zwischen Arbeitgebern aus den Bereichen Kitas, soziale Arbeit, Offene Ganztagsschule (OGS), Schulsozialarbeit und Behindertenhilfe. Man wolle Druck ausüben, heißt es in einer Mitteilung. In Dortmund sind zahlreiche Kitas am heutigen Donnerstag geschlossen.

Was bedeutet der Verdi-Streik für die Situation in der Innenstadt in Dortmund? Um 10 Uhr wollen sich die Streikenden zum Marsch am Remydamm (Parkplatz Westfalenhallen) und am Platz der Partnerstädte am U-Turm treffen. Die Abschlusskundgebung findet um 12 Uhr auf dem Friedensplatz statt und endet um 14 Uhr (mehr News aus Dortmund bei RUHR24).

Wie die Ruhr Nachrichten (hier geht es zum Live-Ticker) berichten, könnte es zwischen 10.30 Uhr und 11.30 Uhr in der City von Dortmund zu Sperrungen und Staus kommen. Vor allem der Verkehr rund um den Wall ist davon betroffen.

Dortmund: Heute Verdi-Warnstreik – auch in Essen und Köln finden Demos statt

In der Ruhrgebiets-Großstadt Essen treffen sich die Streikenden am Kennedyplatz in der Innenstadt. Dort findet eine Kundgebung statt. Um 11.30 Uhr laufen die Streikenden in Richtung Hauptbahnhof.

In Köln startet die Verdi-Demo um 10 Uhr am Hans-Böckler-Platz und am Ottoplatz. Eine Kundgebung findet am Heumarkt statt.

Rubriklistenbild: © Rainer Unkel/Imago

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