Bild: SAT.1 / André Kowalski

Sven Wesholek aus Dortmund hat es geschafft – der 26-Jährige ist eine Runde weiter und ist somit unter den besten zehn Spitzenköchen in der Sat.1-Sendung „Top Chef Germany“.

Unter zwölf Top-Köchen, die anfangs an der Sendung auf Sat.1 teilnahmen, will Wesholek der beste am Kochlöffel sein.

Sven Wesholek hat es geschafft – er ist eine Runde weiter und ist somit unter den besten zehn Spitzenköchen bei „Top Chef Germany“. SAT.1 / André Kowalski

In der ersten Folge von Top Chef Germany heißt die Aufgabe für die Köche: Bringe deine Persönlichkeit auf den Teller. Und siehe da, mit der Interpretation des „kulinarischen Ichs“ gewinnt Sven Wesholek – jüngster Teilnehmer der Sendung – die erste Runde.

Junger Koch hat es mit erfahrenen Kollegen zu tun

Das ist bemerkenswert, weil es der junge Dortmunder mit Köchen zu tun hat, die schon einiges an Erfahrung aufweisen. Unter anderem vier Sterne-Köche machen in der Sendung mit.

Diese zehn Köche haben sich für die nächste Runde bei Top Chef Germany qualifiziert. Sven Wesholek aus Dortmund (5. v.R.) ist auch dabei. Foto: SAT.1 / André Kowalski

Der Dortmunder entscheidet sich in Runde 1 für Reh, weil er so schüchtern sei wie jenes Tier. Dazu zaubert Wesholek Maronenpüree und eine Pilzbeilage – und überzeugt damit die Jury bestehend aus Eckart Witzigmann, Zwei-Sterne-Koch Peter Maria Schnurr sowie Food-Kritikerin Alexandra Kilian.

Nach einer Gruppenchallenge, die Wesholek als Teamchef bestreitet, muss er vier Köche aus seinem Team für eine letzte Ausscheide-Challenge benennen, nach der zwei von ihnen nach Hause gehen mussten.

Aktuelle Top-Themen:

Am kommenden Mittwoch (15. Mai, 20.15 Uhr) stellt sich für Sven Wesholek und die übrigen Köche unter anderem die Frage: Wie viele Gerichte kann ein Profikoch in nur einer Stunde aus einem Mais-Huhn zaubern? Danach wagen sich die Profis bei „Top Chef Germany“ an die asiatische Küche. Man darf also gespannt sein, was Wesholek dazu so einfällt.