Authentische Folge

„Tatort“ Dortmund: Dreharbeiten an berühmten Orten laufen

Dortmunder sind einiges in Sachen Filmdrehs gewöhnt. Egal ob „Alarm für Cobra 11“ oder „Tatort“: In der Stadt mit dem U ist einiges los.

Dortmund – In der Stadt laufen momentan Dreharbeiten für eine neue „Tatort“-Folge. „Love is a pain“ wird an markanten Orten in Dortmund abgedreht – und das aus gutem Grund.

StadtDortmund
ThemaDreharbeiten
ProduktionTatort

„Tatort“ Dortmund: Dreharbeiten für die die neue Folge „Love is a pain“ laufen

Wagen über Wagen stehen auf dem Gelände vor dem U-Turm in Dortmund. Es handelt sich um Drehgelände mit Platz für Regie, Produktion und Maske, wie die Ruhr Nachrichten berichten. Seit dem 3. Mai laufen die Dreharbeiten für eine neue „Tatort“-Folge in Dortmund.

Sieben Drehtage sind angesetzt, unter anderem an der Münsterstraße, am U-Turm und in der Stadtbahn vor dem Westfalenstadion des BVB. Auch am Bergmann-Kiosk am Wall in Dortmund sind Szenen geplant. Ausgestrahlt wird der neue Tatort allerdings erst 2023 (mehr News aus Dortmund bei RUHR24). Zuletzt hatte es Dreharbeiten für den „Tatort“ im Kreuzviertel in Dortmund gegeben.

Spoiler zum „Tatort“ Dortmund: Darum geht es in „Love is a pain“

In der Dortmunder „Tatort“-Folge ist Kommissar Faber nach dem Tod von Martina Bönisch zurück im Dienst. Er ermittelt gemeinsam mit Jan Pawlak und Rosa Herzog in einem Fall um einen ermordeten Straßenbahnfahrer.

Bilder einer Überwachungskamera zeigen, wie der Fahrer von einem jungen Mann provoziert und schließlich attackiert wird. Es ist sogar das Gesicht des Täters zu sehen. Allerdings helfen die Aufnahmen anfangs kaum bei den Ermittlungen weiter. Herzog geht schließlich zu einer Super-Recognizerin mit der besonderen Fähigkeit, Gesichter wiederzuerkennen.

Rubriklistenbild: © Revierfoto/Imago; Sabrina Wagner/RUHR24; Collage: Sabrina Wagner/RUHR24

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