Bild: Martin Nefzger

„Bargeldlos Parken in Dortmund.“ Mit diesem Slogan wirbt der Dortmunder Parkdienstleister DOPARK für seine neue Flexi-Card. Die soll das Parken in der Stadt „bequem und einfach“ machen – zumindest auf den Parkplätzen des Unternehmens.

Doch so gut das für alle genervte Pendler und Ausflügler auf Parkplatzsuche klingen mag: Einfacher wird nur die Bezahlung. Die funktioniert mit der Flexi-Card bargeldlos.

Außerdem können sich Autofahrer mit der Karte den Weg zum Kassenautomaten sparen.

Parken ohne Bargeld

Stattdessen wird die Felxi-Card an den Ein- und Ausfahrt der DOPARK-Tiefgaragen wie eine Eintrittskarte eingeschoben. Die gesammelten Parkgebühren werden dann am Monatsende vom Konto des Karten-Besitzers abgebucht. Gebühren fallen für das bargeldlose Parken nicht an.

Stattdessen gibt es einen Vielparker-Rabatt. Liegt die monatliche Gebühr über 20 Euro, werden zehn Prozent vom Rechnungsbetrag abgezogen.

Nachdem die Stadt die Parkgebühren zum Jahreswechsel erhöht hatte, können Autofahrer so wieder etwas Geld sparen. Die nervige Suche nach einem Parkplatz bleibt aber.

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Um an die Flexi-Card zu kommen müssen sich Kunden bei DOPARK registrieren. Gültig ist sie unter anderem in den Tiefgaragen am Hansaplatz und Rathaus sowie am Konzerthaus, Theater und Westentor.