Bild: Daniele Giustolisi/RUHR24

Ein 29-jähriger Mann hat am Sonntag (29. September) mit einem E-Scooter für Trubel am Hauptbahnhof Dortmund gesorgt. Dass er Alkohol intus hatte, war nicht das einzige Problem.

  • Der Mann war mit einem E-Scooter durch den Hauptbahnhof gefahren.
  • Er hatte Alkohol intus.
  • Außerdem zeigte er sich aggressiv und besserwisserisch.

Mit E-Scooter durch Hauptbahnhof Dortmund gefahren

Dass die Nutzer der neuen E-Scooter immer wieder durch Regelbruch auffallen, ist seit der Einführung der Flitzer nichts Neues. Viele wissen es einfach nicht besser, andere sind frech – und wieder andere haben zu viel Alkohol intus.

So auch der 29-jährige Mann aus Lünen, der am Sonntagmorgen (29. September) am Hauptbahnhof Dortmund für jede Menge Ärger sorgte.

Der Bundespolizei war der Mann gegen 00.30 Uhr ins Auge gefallen, als er mit Mitarbeiterin der Bahn in Streit geriet. Der Grund für die Auseinandersetzung: Der Lüner war mit einem E-Scooter durch den Hauptbahnhof gefahren – was verboten ist.

Mann aus Lünen zeigte sich nicht einsichtig

Doch statt sich einsichtig zu zeigen, soll der Mann gesagt haben, sein Vater sei Polizist. Außerdem sei der 29-Jährige selbst Jura-Student – und wisse besser, was mit dem E-Scooter erlaubt sei, und was nicht. „Zudem soll er einer Mitarbeiterin der Bahn beleidigt haben und ihr absichtlich den E-Scooter gegen das Bein gestoßen haben“, schreibt die Bundespolizei in ihrem Bericht.

Bei der Aufnahme des Sachverhalts soll der mit 1,3 Promille alkoholisierte Lüner die Bundespolizisten beleidigt haben. Auf der Wache leiteten die Beamten schließlich ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr, Beleidigung und gefährlicher Körperverletzung ein.