Kirchentag: Volle Züge und Bahnen - VRR erhöht die Schlagzahl auf den Schienen rund um Dortmund

Bahnsteig, Zug, S-Bahn, Hauptbahnhof,  VRR, DB,  Deutsche Bahn. Foto: dpa
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Bahnsteig, Zug, S-Bahn, Hauptbahnhof, VRR, DB, Deutsche Bahn. Foto: dpa

Dortmund/NRW - Bis zu 200.000 Menschen erwartet Dortmund zum Evangelischen Kirchentag. Das bedeutet auch volle Züge. Der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) hat reagiert.

Bis zu 200.000 Menschen erwartet Dortmund zum Evangelischen Kirchentag 2019 vom 19. bis zum 22. Juni. Das bedeutet auch volle Züge. Der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) hat reagiert.

Die ersten Helfer für den Evangelischen Kirchentag sind längst in Dortmund und die lassen sich in den Straßen und Gassen der Innenstadt seit ein paar Tagen blicken.

Die ganz großen Besuchermassen werden aber erst ab Mittwoch (19. Juni) erwartet, wenn das Programm startet - auch wenn die ersten Sperrungen schon jetzt in der Stadt für Probleme im Verkehr sorgen.

Evangelischer Kirchentag rüstet sich für Besuchermassen zu Events

Weil nicht alle Besucher der Kirchentags in Dortmund untergebracht sind und viele auch nur aus den umliegenden Städten kommen, um einzelne Events zu besuchen, rechnet der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr mit vollen Zügen im Großraum Dortmund.

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Der VRR stellt deshalb auf verschiedenen Linien Sonderfahrten auf die Beine (siehe Auflistung weiter unten). Neben den Sonderfahrten werden auf den regulären S-Bahn- und Regional-Linien teilweise die Kapazitäten erhöht und die Takt-Zeiten ausgeweitet.

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Auch die Bundespolizei wird am Hauptbahnhof in Dortmund mit vielen Einsatzkräften Präsenz zeigen.

Bundespolizei rechnet mit Sperrungen des Hauptbahnhofs Dortmund zum Kirchentag

Die Bundespolizei weist daraufhin, dass es gerade während der Rückreise von den Veranstaltungen am Mittwoch und in der Rückreise am Sonntag zu einem besonders hohen Reisendenaufkommen im Dortmunder Hauptbahnhof sowie an den Haltepunkten Signal-Iduna-Park und Stadthaus kommen kann.

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Aus Sicherheitsgründen könnte es dann zu kurzfristigen Sperrungen/ Zugangsbeschränkungen kommen.

Das sind die Maßnahmen des VRR während des Evangelischen Kirchentags vom 19. bis zum 22. Juni:

RE1:

RE4:

RE6:

RE11 (RRX):

RE57:

RB51:

RB52:

RB53:

S1:

S2:

Neben den genannten Zügen setzt der VRR zum Kirchentag RE-Sprinter in Richtung Köln ein. Sie starten ab Signal-Iduna-Park um 12.10 Uhr und um 12.42 Uhr und führen über Gelsenkirchen, Essen-Altenessen, Oberhausen, Duisburg, Düsseldorf, Leverkusen, Köln Messe/Deutz und Köln Hbf.

Ab Dortmund Hbf. startet der RE-Sprinter um 12.26 und führt über Bochum, Essen, Mühlheim/Ruhr Duisburg, Düsseldorf, Leverkusen, Köln Messe/Deutz nach Köln Hbf.

Der VRR und die Deutsche Bahn trennen sich übrigens. Für 28.000 Kunden im Ruhrgebiet gibt es drastische Änderungen. Ab dem 15. November übernimmt das Unternehmen Transdev den Verkauf von Tickets im Ruhrgebiet.