Kirchentag: 8000 Wohnungen in Dortmund und Umgebung gesucht

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2019 findet in Dortmund der evangelische Kirchentag statt. Kinder und Jugendliche bekommen Schulfrei Foto: dpa

Dortmund/NRW - Mehr als 100.000 Menschen nehmen 2019 am Evangelischen Kirchentag in Dortmund teil. Jetzt suchen die Veranstalter rund 8000 Privatquartiere.

Mehr als 100.000 Menschen nehmen 2019 am Evangelischen Kirchentag in Dortmund teil. Und irgendwo müssen die vielen Besucher schlafen. Jetzt suchen die Veranstalter rund 8000 Privatquartiere.

Der Deutsche Evangelische Kirchentag findet vom 18. bis 23. Juni in Dortmund statt. Bei der Großveranstaltung werden rund 100.000 Besucher erwartet. "Das ist eine in vielfacher Hinsicht organisatorische Herausforderung", heißt es von den Veranstaltern.

Deshalb sucht der Kirchentag bereits jetzt rund 8.000 Privatquartiere in Dortmund und in unmittelbarer Nachbarschaft wie etwa im Kreis Unna.

Kirchentag-Besucher über 35 bewirtet

Privatquartiere sind einfache Schlafplätze in privaten Haushalten, die von Menschen aus der Region angeboten werden. Das können zum Beispiel Gästebetten, Liegen oder Schlafsofas sein.

In der Regel werden Menschen über 35 Jahren bewirtet, jüngere Besucher des Kirchentages sollen laut Veranstalter nach Möglichkeit in sogenannten Gemeinschaftsquartieren in Schulen schlafen.

Kleines Frühstück wäre nett

Nach Möglichkeit wird ein kleines Frühstück angeboten. In Privatquartieren werden Menschen für die gesamte Dauer des Kirchentages, also für vier Nächte untergebracht.

Dabei ist von Seiten der Gastgebenden tagsüber keine Betreuung nötig. Für Menschen mit Behinderung werden zudem barrierefreie Quartiere gesucht.

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Das Privatquartier vermittelt ausschließlich die Geschäftsstelle des Kirchentages.

Info: Wenn ihr einen Schlafplatz frei habt, könnt ihr euch über dieses Onlineformular anmelden. Alternativ könnt ihr dieses Formular per Post an den Evangelischen Kirchentag schicken. Auch unter der Schlummernummer (0231 99768 -200) könnt ihr ein Privatquartier ab dem 24. Januar 2019 melden. Mehr Infos gibt es hier.