Lotto-Millionär

„Chico“ räumt mit Gerücht zu Dortmunder Café auf und sorgt für Paukenschlag

Der Dortmunder Lotto-Millionär „Chico“ hat sich via Instagram zu Gerüchten über ein Café in der Nordstadt geäußert. Dann folgt der Paukenschlag.

Update, Donnerstag (24. November), 19.55 Uhr: Dortmund – „Chico“ hat ein neues Stammcafé, wie der Dortmunder Millionär selbst auf Instagram bekannt gegeben hat. „Wer mich sucht, findet mich hier“, schrieb er in seine Caption zu einem Foto vor dem „Café Royal“. Zuvor war er im „Café Raffaello“ anzutreffen, welches sich auch in der Schützenstraße der Nordstadt befindet.

Dortmunder Lotto-Millionär „Chico“ ist nicht mehr im Stammcafé „Café Raffaello“ zu finden

Erstmeldung, Mittwoch (23. November), 13.44 Uhr: Das „Café Raffaello“ in der Schützenstraße in Dortmunds Nordstadt war einst eigentlich das Stammcafé des frisch gebackenen Lotto-Millionärs Kürsat Yildirim alias „Chico“. Doch damit ist jetzt offenbar Schluss.

Wie der Multimillionär am Mittwoch (23. November) via Instagram mitteilte, werde er das Café nicht mehr besuchen: „Zukünftig kann man mich dort nicht mehr auffinden“, so „Chico“ via Instagram-Post.

In selbiger Mitteilung räumt der Lotto-Millionär zudem mit einem Gerücht auf, das seit seinem zufälligem 10-Millionen-Lotto-Gewinn kursiert: So soll er das Café Raffaello in der Dortmunder Schützenstraße gekauft und umbenannt haben – in „Café Chico“. Ein entsprechender Google-Eintrag war am Mittwoch (23. November) noch zu sehen.

„Chico“ aus Dortmund flüchtet aus „Café Raffaello“ in der Nordstadt

Was die Gründe für seine „Flucht“ aus seinem einstigen Lieblingscafé in der Nordstadt sind, teilte „Chico“ zunächst nicht mit. Nur so viel „Der Kaufvertrag des Cafés kam nicht zustande“, schreibt „Chico“ in einer Insta-Story.

Das „Café Raffaelle“ an der Schützenstraße in der Nordstadt von Dortmund wurde nicht vom Lotto-Millionär „Chico“ alias Kürsat Yildirim gekauft und in „Café Chico“ umbenannt.

Seine inzwischen 190.000 Follower indes vermuten den Hype um den Lotto-Millionär hinter dem Abgang. Fans sollen eigens zu dem Café gefahren sein, um „Chico“ zu treffen. Ein Kommentator schreibt: „Plötzlich alle „Abi Abi“ ... vor dem Lotto Gewinn hat ihn kein Arsch auf der Straße gegrüßt.“ Kurios: Erst kürzlich hatte „Chico“ versichert, er wolle weiterhin in der Dortmunder Nordstadt wohnen bleiben.

Inzwischen hat es „Chico“ nicht nur in Deutschland zur Bekanntheit geschafft. Auch die türkischen Gazetten berichten laufend über den Dortmunder. Zuletzt hatte die Dortmunder Sparkasse „Chico“ sogar indirekt dazu aufgefordert, Teile seines Gewinns zu spenden.

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