Tagelanger Dauerregen

Dortmund: Wetterdienst warnt am Abend vor starkem Gewitter - weiteres Unwetter nachts möglich

In Dortmund herrschte fast drei Tage lang „hohes Unwetterpotenzial“. Jetzt hat der Deutsche Wetterdienst (DWD) die Warnung aufgehoben.

Dortmund – Freude bereitet das Wetter im Sommer bislang nicht. Auf die wenigen sommerlichen Tage folgten bislang stets Unwetter mit teils sintflutartigen Regenfällen. So scheint es zunächst weiterzugehen. Die Aussichten für Dortmund waren zu Beginn der neuen Woche alles andere als rosig.

StadtDortmund
BundeslandNordrhein-Westfalen
RegierungsbezirkArnsberg
OberbürgermeisterThomas Westphal (SPD)

Update, Mittwoch (14. Juli), 22.07 Uhr: Das war es schon wieder mit dem Gewitter in Dortmund: Der DWD hat seine Warnung vor starkem Gewitter am Mittwochabend (14. Juli) wieder aufgehoben. In der Nacht zum Freitag (16. Juli) können laut DWD jedoch erneut einzelne kräftige Gewitter vom Münsterland ins Ruhrgebiet ziehen. Dabei ist erneut Starkregen möglich.

Dortmund: DWD warnt erneut vor starkem Gewitter

Update, Mittwoch (14. Juli), 20.07 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst hat erneut eine Warnung vor starken Gewitter für die Stadt Dortmund herausgegeben. Am Mittwochabend kann es zwischen 19.46 Uhr und 20.30 Uhr zu Gewittern der Stufen zwei bis vier kommen.

Dabei kann es auch Blitzeinschlag geben. Vereinzelt können zudem Bäume entwurzelt und Dächer beschädigt werden. Der Deutsche Wetterdienst bittet Bürger, besonders auf herabstürzende Äste, Dachziegel oder Gegenstände zu achten.

Dortmund: Wetterdienst hebt die Warnung vor Unwettern auf

Update, Mittwoch (14. Juli), 21.35 Uhr: Das war es wohl vorerst mit dem Dauerregen in Dortmund und dem Ruhrgebiet: Der DWD hat soeben seine Unwetterwarnung aufgehoben. Es gibt für die Nacht aktuell keine weiteren Warnungen, wenn auch Teile von Dortmund noch überschwemmt sind. Der Starkregen zieht aktuell noch über das Rheinland hinweg. Auch in Hagen oder Wuppertal hat das Unwetter für Hochwasser gesorgt. Die Lage dort ist weiter dramatisch.

Dortmund: DWD warnt vor schweren Gewittern mit Hagel in Ruhrmetropole

Update, Mittwoch (14. Juli), 16.58 Uhr: Für Dortmund kommt es doppelt dicke: Neben der bereits bestehenden Warnung vor starkem Dauerregen (RUHR24 berichtete), hat der Deutsche Wetterdienst nun noch eine weitere Wetterwarnung für die Ruhrmetropole herausgegeben.

Demnach soll es in Dortmund am heutigen Mittwoch (14. Juli) zwischen 16.45 Uhr und 17.30 Uhr zu schwerem Gewitter mit heftigem Starkregen und sogar Hagel kommen. Der DWD warnt vor Niederschlagsmengen zwischen 25 und 40 Liter pro Quadratmeter, sowie Sturmböen und Windgeschwindigkeiten zwischen 60 und 75 km/h und kleinkörnigem Hagel.

Der DWD bittet, Fenster und Türen geschlossen zu halten und Gegenstände im Freien zu sichern. Wer kann sollte, sich außerdem nicht im Freien aufhalten. So können laut DWD nämlich unter anderem Bäume entwurzelt werden und Dachziegel, Äste oder Gegenstände herabstürzen. Überflutungen von Kellern und Straßen sowie örtliche Überschwemmungen an Bächen und kleinen Flüssen sind ebenfalls möglich

Dortmund: DWD erhöht die Warnstufe – auch andere Städte im Ruhrgebiet betroffen

Update, Mittwoch (14. Juli), 07.30 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst hat seine Warnmeldung für Dortmund verschärft. Nun gilt die Warnstufe 4. Auch andere Städte wie Essen und Bochum sind davon betroffen. Konkret heißt das, die Experten rechnen mit noch mehr Regen als ohnehin schon. „Nach bisher beobachteten Niederschlagsmengen von 50 bis 120 l/m² tritt extrem ergiebiger Dauerregen mit Unterbrechungen auf. Dabei werden nochmals Niederschlagsmengen zwischen 70 l/m² und 120 l/m² erwartet. In Staulagen werden Mengen bis 160 l/m² erreicht“, heißt es beim DWD.

Die Gefahrenlage dauert weiterhin bis Donnerstag an. Hier gibt es also vorerst keine Entwarnung. Der Wetterdienst warnt deshalb auch vor Hochwasser, Erdrutschen und überfluteten Straßen. Im Ruhrgebiet ist Hagen aktuell schon besonders von den Folgen des Unwetters betroffen.

Wetter in Dortmund und NRW: DWD warnt weiter vor „sehr starkem Regen“

Update, Mittwoch (14. Juli), 06.20 Uhr: Seit Dienstagabend regnet und regnet es. Inzwischen sind erste Städte im Ruhrgebiet - wie zum Beispiel Hagen – von den Auswirkungen betroffen. Flüsse sind über die Ufer getreten und Straßen stehen komplett unter Wasser. Das Problem: Die Warnung des DWD hat weiterhin bestand. So soll es auch heute den ganzen Tag noch sintflutartig regnen. Die Wetter-Experten warnen vor „sehr starkem Regen“. Doch was heißt das:

Es können sehr hohe Niederschlagsmengen über kurze oder auch längere Zeiträume zusammenkommen, heißt es beim DWD. Von 25 l/qm in einer Stunde bis hin zu 90 l/qm in 72 Stunden.

In Dortmund rechnet der Wetterdienst allerdings sogar mit Niederschlagsmengen zwischen 30 und 60 l/qm innerhalb weniger Stunden. Auch Gewitter ist weiterhin möglich. Das ganze soll bis Donnerstag (15. Juli) andauern. Dann sind sogar „50 bis 90 l/qm möglich, strichweise können auch höhere Regenmengen zwischen 90 und 120 l/qm nicht ganz ausgeschlossen werden.“

Starkregen bis Donnerstag: Warnung vor Unwetter in Dortmund

Update, Dienstag (13. Juli), 7.27 Uhr: Der DWD warnt mindestens bis Donnerstagmorgen vor länger anhaltenden Regen. Zwischenzeitlich kann auch gewittriger Starkregen hinzukommen. Stark betroffen seien vor allem das Münsterland und der Südwesten von NRW. Hierbei kann es aber auch zu Abweichungen kommen. Der DWD berichtet von „größeren Modellunsicherheiten“.

Warnung vor Unwetter in Dortmund: DWD erwartet bis Donnerstagmorgen teils heftigen Starkregen

Update, Montag (12. Juli), 18.20 Uhr: Mittlerweile hat der DWD eine amtliche Warnung vor „ergiebigem Dauerregen“ für den Zeitraum Dienstagmorgen (13. Juli) ab 6 Uhr bis Donnerstagmorgen (15. Juli) um 6 Uhr herausgegeben.

Die Wetter-Experten erwarten gewittrigen Starkregen mit Niederschlägen von 30 bis 60 Litern pro Quadratmeter in der Stunde oder 30 Litern in kurzer Zeit. Bis Donnerstagfrüh sind „strichweise deutlich höhere Regenmengen zwischen 100 und 150 Litern pro Quadratmeter möglich“, heißt es.

Als mögliche Gefahren nennen die Experten:

  • Hochwasser an Bächen und kleineren Flüssen
  • Überflutungen von Straßen
  • auch Erdrutsche sind möglich

Der DWD warnt zudem: Die Bürger sollen während des Unwetters Fenster und Türen geschlossen halten.

Unwetter in Dortmund: Experten erwarten teils heftigen Starkregen

Ursprungsmeldung, Montag (12. Juli), 14.50 Uhr: Die Meteorologen des Deutschen Wetterdienstes warnen von Dienstagmorgen (13. Juli) ab 6 Uhr bis Donnerstagmorgen (15. Juli) um 6 Uhr vor einer Wetterlage mit hohem Unwetterpotenzial über der BVB-Stadt. „In den nächsten 48 bis 60 Stunden ziehen mit Unterbrechungen wiederholt Starkregengebiete mit eingelagerten Gewittern auf“, heißt es in der Vorabinfo.

Dabei droht einiges vom Himmel zu kommen, denn es soll in Dortmund teils extrem kräftig regnen. Bis Donnerstagmorgen können aufsummiert örtlich begrenzte Regenmengen von bis zu 200 Litern pro Quadratmeter auftreten. Allerdings: Das Auftreten und die örtliche Eingrenzung sind noch sehr unsicher.

Wetter in Dortmund: DWD warnt vorab vor Unwetter-Potential – Zeit zur Vorbereitung

Die Wetter-Experten weisen darauf hin, dass meist nur wenige Orte mit voller Intensität vom Starkregen erwischt werden. Genauere Angaben sollen folgen, wenn es genauere Prognosen gibt.

Der Hinweis auf eine Wetterlage mit hohem Unwetterpotenzial soll rechtzeitige Vorkehrungsmaßnahmen ermöglichen. Die Stadt Dortmund hat jüngst bereits informiert, wie sich Einwohner vor Starkregen schützen können. Besonders Kellerfenster, Lichtschächte und Rohre können im Haus zum Problem werden.

Zuletzt sorgte Starkregen in Fröndenberg für Überflutungen.

Die Wetter-Aussichten für die neue Woche sind aber nicht nur in Dortmund bescheiden. Während der Montag in Nordrhein-Westfalen laut DWD „wahrscheinlich warnfrei“ bleiben wird, wird es ab Dienstag auch im restlichen Bundesland ungemütlich. Der Schwerpunkt der drohenden Gewitter mit Starkregen liege zwar zunächst im Westen, ab Dienstagabend könne es aber auch im Osten kräftige Gewitter und teils Unwetter geben.

Nicht nur in Dortmund: Wetter mindestens bis Donnerstag auch im restlichen NRW ungemütlich

Im Südwesten von NRW liegen die Höchsttemperaturen am Dienstag nur noch bei 19 Grad, den Nordosten erwischt es mit 26 Grad und etwas Sonne noch etwas besser. Ähnlich sieht es am Mittwoch aus. An beiden Tagen kann es strichweise zu mehrstündigem Starkregen bis in den Unwetterbereich kommen. Lokal ist sogar extremes Unwetter möglich.

Immerhin: Ab Donnerstag beruhigt sich das Wetter allmählich. Dann sind in NRW zwar noch immer vereinzelte Gewitter möglich, besonders in Richtung der niederländischen Grenze. Die Nacht zum Freitag (16. Juli) verläuft aber schon meist niederschlagsfrei.

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