250-Kilo-Fliegerbomben

Drei Blindgänger wurden entschärft: Westfalenpark in Dortmund wieder frei

In Dortmund sind wieder Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden worden. Heute Nachmittag soll entschärft werden.

Update, Donnerstag (24. November), 16.31 Uhr: Dortmund – Alle drei Blindgänger konnten erfolgreich entschärft werden – das bestätigte die Stadt Dortmund via Twitter. Alle abgesperrten Bereiche sind damit wieder frei. Insgesamt waren an dem Einsatz vier Mitarbeiter der Feuerwehr beteiligt. Hinzu kommen 37 Beschäftigte des Ordnungsamts.

Blindgänger in Westfalenpark in Dortmund: Entschärfung der Bomben begann gegen 15 Uhr

Update, Donnerstag (24. November), 15.03 Uhr: Wie die Stadt Dortmund auf Twitter bekannt gegeben hat, hat die Entschärfung der drei Blindgänger im Westfalenpark begonnen.

Update, Donnerstag (24. November), 14.45 Uhr: Der Westfalenpark ist bereits gesperrt. Auch die Florianstraße ist dicht. Die Bereiche werden nun kontrolliert und anschließend kann die Entschärfung beginnen

Blindgänger in Dortmund gefunden – Westfalenpark muss evakuiert werden

Erstmeldung, Donnerstag (24. November), 12.50 Uhr: In Dortmund sind wieder einmal Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden worden. Und wieder einmal ist der Westfalenpark der Fundort. Die Entschärfung muss noch am heutigen Donnerstag (24. November) erfolgen.

Anders als bei der Entschärfung vor etwa zwei Wochen muss die wichtige Verkehrsader B1 nicht gesperrt werden. Auch Anwohner seien von einer Evakuierung nicht betroffen, heißt es vonseiten der Stadt Dortmund.

Jedoch sind einige Unternehmen von den Sicherheitsmaßnahmen betroffen:

  • WILO SE
  • Westnetz GmbH
  • Regus-Dortmund
  • Florianturm
  • Eon
  • Kindermuseum „mondo mio“
  • Jobcenter Dortmund
  • Ballettzentrum Westfalen
Dieser Bereich ist von den Sperr- und Evakuierungsmaßnahmen am Donnerstag (24. November) in Dortmund betroffen.

Auch Teile des Westfalenparks müssen ab zirka 14.30 Uhr gesperrt werden – davon ist vor allem der nördliche Bereich betroffen.  

Rubriklistenbild: © Fabian Sommer/dpa

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