Schwerer Unfall in Mengede

Dortmund: Betonmischer kracht frontal in Transporter - Fahrer schweben in Lebensgefahr

Schwerer Unfall in Dortmund Mengede. Foto: RUHR24
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Schwerer Unfall in Dortmund. 

In Dortmund sind am Donnerstag (21. November) ein Betonmischer und ein Kleintransporter frontal zusammengestoßen. Dabei wurden zwei Personen lebensgefährlich verletzt.

  • An der Stadtgrenze von Dortmund und Castrop-Rauxel kam es am Donnerstag zu einem schweren Unfall.
  • Die beiden Fahrer wurden lebensgefährlich verletzt.
  • Die Kreuzung Bodelschwingher Straße und Mengeder Straße war gesperrt.

Schwerer Unfall in Dortmund: Beide Fahrer lebensgefährlich verletzt

Update, Donnerstag (21. November), 20.36 Uhr: Wie die Deutsche Presse-Agentur berichtet, sind die Fahrer des Kleintransporters und des Betonmischers bei dem Unfall in Dortmund beide lebensgefährlich verletzt worden. Die Fahrzeuge sollen in einer Kurve frontal zusammengestoßen sein. 

Den dabei entstandenen Schaden beziffert die Polizei mit rund 80.000 Euro.

Dortmund: Rettungshubschrauber nach Unfall im Einsatz

Erstmeldung, Donnerstag (21. November), 14.58 Uhr: In Dortmund ist es am Donnerstag (21. November) gegen 13. Uhr zu einem folgenschweren Unfall gekommen. Auf der Straße "Neuer Hellweg" an der Stadtgrenze zu Castrop-Rauxel sind ein Betonmischer und ein Kleintransporter frontal zusammengestoßen.

Die Fahrer wurden in ihren Fahrzeugen eingeklemmt und mussten von der Feuerwehr aufwändig aus den Fahrerkabinen befreit werden. Auch ein Rettungshubschrauber war im Einsatz. "Wir gehen von mindestens einem Schwerverletzten aus", bestätigte ein Sprecher der Polizei gegenüber RUHR24. Genaueres könne man derzeit aber noch nicht sagen.

Die Kreuzung im Unfallbereich musste gesperrt werden. Wie es genau zu dem Zusammenstoß zwischen dem Kleintransporter und dem Betonmischer kam, ist noch unklar. Während der Rettungsarbeiten waren 30 Kräfte der Feuerwehr Dortmund im Einsatz. 

Nach einem tödlichen Unfall auf dem Wambeler Hellweg in Dortmund war der Straßenbahnverkehr am Montag (20. Januar) ebenfalls stark beeinträchtigt. Mit dpa-Material