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Dortmund schlägt Trinkwasser-Alarm – fünf Tipps helfen sofort beim Sparen

Dieser Sommer in Dortmund ist heiß! Um Wasser braucht sich aktuell noch niemand Sorgen zu machen. Sparen ist trotzdem keine schlechte Idee.

Dortmund – Der Rheinpegel beweist: Auch in NRW ist Wasser keine unendliche Ressource. Die Wälder ächzen vor Trockenheit und der heimische Rasen hat vermutlich längst die Farbe gewechselt. Wasser sparen wird also immer wichtiger, auch wenn das Trinkwasser laut der Stadtwerke Dortmund (DEW21) noch nicht in Gefahr ist (mehr News aus Dortmund bei RUHR24).

UnternehmenDortmunder Energie- und Wasserversorgung (DEW21)
ThemaWasser sparen
ZeitpunktSommer 2022

Stadtwerke Dortmund geben Tipps zum Wassersparen – Trinkwasser nicht in Gefahr

Die Wasserleitungen sind aktuell in Hochbetrieb. Denn bei den hohen Temperaturen steigt der Wasserverbrauch stark. Das merken auch die Dortmunder Stadtwerke. Im gesamten Netz kommt es aktuell zu Spitzenabgaben. Normalerweise liege der Tagesverbrauch im Versorgungsgebiet bei rund 135.000 Kubikmetern. Am Dienstag (9. August) stieg er auf 161.000 Kubikmeter.

Hitzesommer 2022 – Stadtwerke Dortmund raten zum Wassersparen

Knapp wird das Trinkwasser bei uns im Ruhrgebiet wohl erstmal nicht. Laut DEW21 liegt der Füllstand der Talsperren immer noch bei 75 Prozent. Hiermit befindet sich das Ruhrgebiet in einer Luxussituation. Dennoch geben die Stadtwerke Dortmund Tipps zum Wasser sparen:

  • Wassersparende Bauteile (Armaturen) in Waschbecken und WC einbauen.
  • Wasch- und Geschirrspülmaschinen nur einschalten, wenn sie voll sind.
  • Pflanzen nur abends oder morgens gießen, um Verdunstung zu vermeiden.
  • Rasen nicht zu häufig mähen, da langer Rasen mehr Feuchtigkeit hält.
  • Auto nicht zu Hause waschen.

Damit lässt sich der ein oder andere Liter Wasser sparen. Denn auch in absehbarer Zeit rechnen Experten nicht mit besonders viel Regen. Ein Wetterwechsel steht in NRW dennoch bevor.

Rubriklistenbild: © Jens Büttner/dpa

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