Nahe A45

Steinewerfer in Dortmund waren zu dick gekleidet – Polizei fahndet

Unbekannte werfen in Dortmund Steine auf Autos. Ein ganz besonderes Merkmal soll laut Polizei bei dieser Gruppe auffällig sein.

Dortmund – Ärgerlich, nervig und auch extrem gefährlich. In Dortmund hat eine Gruppe von einer Brücke im Nordwesten der Stadt Dortmund Steine auf Autos geworden. Dabei sollen sie eine für die aktuelle Zeit ungewöhnliche Kleidung getragen haben. Was ist passiert?

StadtDortmund
OrtFußgängerbrücke zwischen A45 und Marten
StraßeMallinckrodtstraße

Dortmund: Steinewerfer auf der Mallinckrodtstraße sorgen für Gefahr im Straßenverkehr

Wie die Polizei Dortmund berichtet, hat sich der Vorfall schon am 10. August ereignet. Erst jetzt ist man an die Öffentlichkeit gegangen. Der Vorfall ereignete sich an einer Fußgängerbrücke zwischen der Anschlussstelle A45 und Straßenende Dortmund-Marten auf der Mallinckrodtstraße (mehr News aus Dortmund bei RUHR24).

Ein 61-jähriger Mann sei mit seinem Auto am Hafen in Richtung A45 unterwegs gewesen. Auf einer Fußgängerbrücke habe er eine Gruppe von drei bis fünf Personen gesehen, die Steine auf Autos geworfen haben sollen. Er selbst habe einen geringen Sachschaden davongetragen.

Von dieser Fußgängerbrücke in Dortmund haben die Unbekannten Steine geworfen.

Zwei Informationen sind aus Sicht der Polizei Dortmund für die Fahndung der Steinewerfer wichtig. Die Fußgängerbrücke verbindet die Wohnsiedlungen um die Straßen zum Steigeturm und Littgenloh mit dem Waldgebiebt Olleroh südlich der Mallinckrodtstraße.

Dortmund: Steinewerfer auf Mallinckrodtstraße haben angeblich zu warme Kapuzenpullover getragen

Die Gruppe habe für die hohen Temperaturen rund um den 10. August eine ungewöhnlich warme Kleidung getragen. Der 61-Jährige habe dunkle und beige Kapuzenpullover sehen können.

Die Polizei Dortmund wendet sich nun an die Öffentlichkeit. Wer hat am 10. August sowie davor und danach Auffälligkeiten rund um diese Brücke in der Nähe der A45 gesehen? Hinweise an die Polizei unter der Telefonnummer 0231 / 132 7441.

Rubriklistenbild: © IMAGO / Hans Blossey

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