Neueröffnung in der Innenstadt

Dortmund: Ma‘loa - was das neue Restaurant in der City zu bieten hat

Es ist kalt, grau und so richtig hell wird es auch nicht. Typisches Januar-Wetter in Deutschland also. Um dem entgegenzuwirken, versucht das neue Restaurant „Ma‘loa“ hawaiianischen Flair nach Dortmund zu bringen.

Dortmund – Im Ausland am Strand liegen, den warmen Sand unter sich spüren oder nach Erfolgssekunden auf dem Surfbrett ins kalte Nass fallen – das ist derzeit aufgrund des Coronavirus und der ausgesprochenen Reisewarnung kaum möglich. Aber immerhin kulinarisch werden die Dortmunder mit auf Reisen genommen. Neuerdings von Ma‘loa.

StadtDortmund
BundeslandNordrhein-Westfalen
Einwohner588.250
Fläche280,7 Quadratkilometer

Ma‘loa: Das neue Restaurant bringt ein Stück Hawai nach Dortmund

Ma‘loa ist das erste hawaiianische Restaurant, das in Dortmund eröffnet. An der Viktoriastraße 10, wo bis vor einigen Monaten das Lokal Salatherzen war, können ab Donnerstag (7. Januar) sogenannte Poké Bowls in unterschiedlichen Ausführungen bestellt werden.

Die hawaiianischen Poké Bowls liegen voll im Trend. Eine Mahlzeit in nur einer Schüssel. Bunte, gesunde Zutaten, dazu klassischerweise roher Fisch wie zum Beispiel Thunfisch oder Lachs. Wer darauf keinen Hunger hat, kann bei Ma‘loa auch eine vegane Poké Bowl oder eine mit Hühnchen kreieren.

Ma‘loa macht Poké Bowls: Der Trend kommt in die Innenstadt von Dortmund

Kreieren ist an dieser Stelle das richtige Wort, denn wer keine Lust auf „á la carte“ hat, kann seine Zutaten für die Poké Bowls selbst zusammenstellen. Das Lokal selbst schreibt auf der Facebook-Seite: „Bei Ma‘loa werdet ihr abgesehen vom Klassiker, eine unendliche Auswahl verschiedener Variationsmöglichkeiten haben.“

Kosten werden die Poké Bowls etwa zwischen zehn und zwölf Euro. Das einzige, was seinen Schatten über die Neueröffnung in Dortmund wirft, dürfte klar sein: der Lockdown. Essen im Restaurant ist also nicht möglich, allerdings können die Gerichte über einen Online-Lieferdienst bestellt oder vor Ort abgeholt werden.

Ma‘loa: Das steckt hinter der Franchise-Kette aus Berlin

Nach der Neueröffnung in Dortmund wird die gleichnamige Franchise-Kette 16 Läden umfassen. Ihren Ursprung hat sie in Berlin. Nachdem in der Hauptstadt 2017 das erste Lokal geöffnet hat, weitete sich der Trend aus und mittlerweile sind „Ma‘loa-Läden“ unter anderem in Köln, Hamburg, Paris und bald auch in Dortmund angesiedelt.

Hinter dem „Ursprungs-Ma‘loa“ stecken fünf Unternehmer aus Berlin. Daniel Brandes, Gründer des Restaurants, rief die Idee 2017 nach einem längeren Hawaii-Aufenthalt ins Leben.

Wie Ma’loa nach Dortmund kam, berichtete Murat Topcuoglu, ein Mit-Gesellschafter gegenüber den Ruhr Nachrichten (Bezahlinhalt). Ein Kölner Geschäftspartner, der bereits Franchise-Nehmer des Ladens „Wonderwaffel“ an der Brückstraße ist, holte demnach den Poké-Bowl-Trend nach Dortmund.

Neueröffnungen in Dortmund trotz Corona: Bewegung in der Gastro-Szene

Trotz der Corona-Pandemie gibt es in der Dortmunder Restaurant-Szene Bewegung. Denn nicht nur Ma‘loa kommt in die Innenstadt, Mitte Januar soll es eine weitere Neueröffnung in Dortmund geben: Mataa‘s Kitchen serviert westafrikanische Speisen.

Bei dem neuen Imbiss „Pommes pervers“ kam es zu einer coronabedingten Verspätung – doch schon bald soll der Laden in der Brückstraße seine Neueröffnung feiern.

Rubriklistenbild: © Küpper

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