Andere Krise kaum noch relevant

Dortmund: Nach Corona macht neues Problem Ärger in der Wirtschaft

Der Krieg gegen die Ukraine hat auch Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt in Dortmund. Eine andere Krise spielt mittlerweile jedoch kaum eine Rolle mehr.

Dortmund – Lieferkettenprobleme und weitere Folgen des Krieges in der Ukraine wirken sich auf den Dortmunder Arbeitsmarkt aus. Viele Unternehmen zögern bei der Einstellung von neuen Mitarbeitern.

Dortmund: Corona hat kaum noch Auswirkungen auf Arbeitsmarkt

Der Bestand an freien Arbeitsstellen in Dortmund ist im Mai daher gewachsen. Das geht aus dem Monatsbericht der Agentur für Arbeit hervor.

Die Corona-Pandemie spielt auf dem Arbeitsmarkt mittlerweile kaum noch eine Rolle. Trotz mehr unbesetzter Arbeitsstellen ist die Arbeitslosigkeit in Dortmund weiter zurück gegangen.

In Dortmund ist die Arbeitslosigkeit zurückgegangen.

Die Arbeitslosenquote liegt im Mai bei 10,4 Prozent. Rund 400 Menschen weniger als noch im April sind arbeitslos gemeldet (mehr News aus Dortmund bei RUHR24).

Insgesamt wurden im Mai knapp 33.000 Menschen in Dortmund als arbeitslos gezählt. Damit sind die Zahlen im Vergleich zum selben Monat des letzten Jahres weiter rückläufig. Das Niveau aus den Jahren vor der Corona-Pandemie ist laut den Zahlen der Agentur für Arbeit fast wieder erreicht.

Rubriklistenbild: © Sonja Wurtscheid/DPA

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