In den Startlöchern

Dortmund kann sich auf neue Freizeiteinrichtungen freuen – IGA-Projekt startet

Die ersten Bauprojekte der IGA 2027 starten in diesem Jahr. Die Dortmunder können sich auf einige Freizeiteinrichtungen freuen.

Dortmund – Neben Duisburg und Gelsenkirchen gehört die Stadt Dortmund zu einem der drei Hauptstandorte der Internationalen Gartenausstellung Metropole Ruhr (IGA) im Jahr 2027. Die Dortmunder können sich auf Freizeiteinrichtungen freuen, die auch noch nach der Veranstaltung erhalten bleiben.

Dortmunder Freizeitwert soll mit IGA 2027 steigen – Zukunftsgarten perspektivisch kostenlos

Im Jahr 2023 beginnen die ersten Bauprojekte in Richtung IGA 2027. Auf dem Gelände der Kokerei Hansa in Dortmund-Huckarde entsteht der sogenannte „Zukunftsgarten“. Am 9. Februar will der Rat über die Umsetzung der ersten Bauvorhaben abstimmen (mehr News aus Dortmund bei RUHR24).

Der Plan sieht vor, dass die Bauvorhaben bereits in den kommenden Wochen, aber vor allen Dingen im Frühsommer 2023, angegangen werden. Was soll gemacht werden? Generell handelt es sich, wie aus einer Pressemitteilung der Stadt Dortmund hervorgeht, um bauvorbereitende Maßnahmen. Neben dem Bau der Baustellenstraße wird auch Material angeliefert.

Im Jahr 2024 folgt dann der Bau des Kokereiparks – eine Grünanlage, die nach der Gartenschau auch für die Dortmunder und Dortmunderinnen öffentlich zugänglich sein soll. Zudem soll die Brücke „Haldensprung“ gebaut werden. Die soll vom Kokereipark zum Deusenberg führen und die Stadtteile Huckarde und Deusen verbinden.

Die Kokerei Hansa ist Teil der IGA 2027 in Dortmund.

Der „Zukunftsgarten“ wird während der Zeit der IGA 2027 für die Besucher aus Dortmund und dem restlichen Ruhrgebiet kostenpflichtig sein. Die Themen stehen ganz im Fokus von Umwelt, Nachhaltigkeit, Klima, Energie und Gärten. Die Zukunftsgärten sollen exemplarisch zeigen, wie das Leben von morgen aussehen kann.

IGA 2027 im Ruhrgebiet – Dortmunder Zukunftsgarten soll das Leben von morgen zeigen

Am Donnerstag (12. Januar) findet dazu eine Informationsveranstaltung statt. Die freien Plätze waren nach Angaben der Stadt schnell vergriffen. Es ist aber möglich, einen Livestream zu verfolgen oder sich die Veranstaltung hinterher via Video anzuschauen.

Rubriklistenbild: © Anja Cord/Imgao

Mehr zum Thema