Kreuz Dortmund-Hafen und West

Dortmund: Granaten aus Weltkrieg entdeckt – A45 für Sprengung gesperrt

In Dortmund (A45) müssen am Mittwoch zwei Granaten gesprengt werden.
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In Dortmund (A45) müssen am Mittwoch zwei Granaten gesprengt werden.

In Dortmund sind am Mittwoch (16. September) zwei Weltkriegsgranaten entdeckt worden. Die A45 ist wegen der Entschärfung gesperrt.

Update, Mittwoch (16. September), 15.58 Uhr: Dortmund - Die Granaten an der A45 bei Dortmund sind erfolgreich gesprengt worden. Die Sperrung der Autobahn ist aufgehoben. Das teilt die Stadt Dortmund am Nachmittag mit.

Granaten in Dortmund entdeckt: A45 wird in beide Fahrtrichtungen gesperrt

Update, Mittwoch (16. September), 15 Uhr: Ab sofort ist die A45 zwischen dem Autobahnkreuz "Dortmund-Hafen" und "Dortmund-West" komplett gesperrt. Das meldet die Feuerwehr über die Warnapp "Nina".

Update, Mittwoch (16. September) 14 Uhr: Wie es aussieht, ist nicht nur das Autobahnkreuz Dortmund-Hafen von der Sperrung am Nachmittag betroffen. Laut den Angaben der Stadt wird wegen der Granaten-Sprengung auch der Bereich der A45 am Autobahnkreuz Dortmund-West gesperrt.

Der Verkehrsfluss am Kreuz "Dortmund-Hafen" werde entsprechend nur in Richtung Süden gesperrt, der am Kreuz "Dortmund West" nur in Richtung Norden.

Dortmund: Granaten aus Zweiten Weltkrieg entdeckt – Sprengung noch heute

Erstmeldung, Mittwoch (16. September), 13.34 Uhr: Dieses Mal kein Bombenfund in Dortmund – dafür wurden am Mittwoch im Bereich des Autobahnkreuzes Dortmund-Hafen zwei Granaten aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt. Wie die Stadt mitteilt, sollen sie noch heute entschärft werden.

Die Geschosse befinden sich demnach im Bereich der A45/Mallinckrodtstraße. Mitarbeiter der EDG hatten sie während Säuberungsarbeiten an der Stelle gefunden. Die Entschärfung solle heute Nachmittag stattfinden, weshalb der Wischlinger Weg bereits jetzt gesperrt ist, heißt es vonseiten der Stadt.

Wichtige Info für Autofahrer: Auch das Autobahnkreuz "Dortmund-Hafen" soll aller Voraussicht nach ab circa 14.30 Uhr gesperrt werden. Polizei und Ordnungsamt bitten Autofahrer, den Bereich weiträumig zu umfahren. Wegen der Granaten-Sprengung müssen außerdem rund 80 Anwohner in einem Radius von etwa 100 Metern ihre Häuser und Wohnungen verlassen.

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