Aus dem Zweiten Weltkrieg

Dortmund: Granate erfolgreich gesprengt – Sperrungen werden aufgehoben

U-Turm in Dortmund
+
In Dortmund musste eine Granate aus dem Zweiten Weltkrieg gesprengt werden.

150 Anwohner mussten am Donnerstag (9. Dezember) in Dortmund ihre Wohnungen verlassen. Der Grund: Eine Granate aus dem Zweiten Weltkrieg wurde gesprengt.

Update, Donnerstag (9. Dezember), 16.55 Uhr: Dortmund – Die Granate konnte erfolgreich kontrolliert gesprengt werden. Sämtliche Sperrungen im Stadtteil Oespel werden wieder aufgehoben.

Update, Donnerstag (9. Dezember), 16.32 Uhr: Das Gebiet ist evakuiert. Die Entschärfung der Granate beginnt jetzt, teilt die Stadt Dortmund mit.

Erstmeldung, Donnerstag (9. Dezember), 15.28 Uhr: Dieses Mal ist es nicht die Entschärfung einer Bombe, die die Evakuierung in Dortmund nötig macht. Wie die Stadt mitteilt, wurde im westlichen Stadtteil Oespel jedoch eine deutsche 8,8 Zentimeter große Granate aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden.

StadtDortmund
StadtteilOespel
Evakuierung150 Anwohner und Anwohnerinnen

Dortmund: Granate in Oespel gefunden – Sprengung noch am Donnerstag

Die Explosionswaffe sei Rahmen von geplanten Bauarbeiten am Donnerstag im Bereich Am Dorfplatz / Sonnenwendplatz gefunden worden. Die Granate muss den Angaben zufolge noch heute durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst der Bezirksregierung Arnsberg kontrolliert gesprengt werden.

Für die Anwohner in Dortmund-Oespel bedeutet das: Evakuierung. Aus Sicherheitsgründen müsse das umliegende Gebiet entlang des Fundortes in einem Radius von 100 Meter evakuiert werden (siehe Karte). 150 Anwohner und Anwohnerinnen sollen laut einem Sprecher der Stadt „am Nachmittag – schnellstmöglich“ ihre Wohnungen und Häuser verlassen. Eine genaue Uhrzeit für den Start der Maßnahmen gebe es aktuell noch nicht.

In Dortmund-Oespel wurde die Granate aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt. In diesem Radius wird evakuiert.

150 Anwohner werden wegen Granaten-Sprengung in Dortmund-Oespel evakuiert

Für all diejenigen, die nicht bei Freunden oder Verwandten unterkommen können, soll ein Bus der Feuerwehr zum Aufenthalt bereitstehen.

Im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) soll es durch die Granaten-Sprengung keine Einschränkungen geben. Einzelne Straßen im Evakuierungsgebiet könnten kurzfristig gesperrt werden.