Wizzair

Flughafen Airport nimmt noch 2021 Mittelmeer-Insel als neues Ziel auf

Ab dem Flughafen Dortmund geht es noch in 2021 auf eine beliebte Mittelmeer-Insel. Wizzair bedient das Ziel.

Dortmund – Der Flughafen Dortmund hat wieder ein Reiseziel mehr im Repertoire. Ab dem 9. Oktober 2021 nimmt der Airport Larnaka auf Zypern in seinen Flugplan auf. Damit erweitert sich die Liste der Destinationen im Mittelmeer.

NameFlughafen Dortmund
AdresseFlughafenring 2, 44319 Dortmund
FlughafencodeDTM

Flughafen Dortmund: Ab Herbst geht es nach Larnaka auf Zypern

Vier Stunden dauert der Flug an die Hafenstadt an der Südküste des Landes. Die ungarische Fluggesellschaft Wizzair bedient die Strecke jeden Samstag.

Aufmerksame Beobachter werden sich erinnern: Larnaka war bereits im Juli 2020 erstmals in den Flugplan des Airports Dortmund genommen worden. Damals flog Wizzair sogar dreimal die Woche nach Zypern.

Wizzair fliegt ab Dortmund Airport wieder nach Zypern

Doch danach dünnte Wizzair seinen Flugplan auch aufgrund der Folgen der Corona-Pandemie aus. Es soll unter anderem Besatzungsmangel gegeben haben, berichten Branchenmagazine.

Nun also geht es wieder auf die Insel im Mittelmeer, die im Herbst und Winter viele Urlauber aus NRW aufgrund des mediterranen Klimas reizen dürfte.

Flüge nach Larnaka kosten ab Dortmund um die 100 Euro

Und was kostet ein Flug nach Larnaka? Wer direkt zum Start des Angebots einen Flug bucht, zahlt (Stand 17. September) rund 350 Euro für den Hinflug. Den Rückflug eine Woche später gibt es für rund 100 Euro. Wer etwas später bucht, zahlt weniger. Dann gibt es Hinflüge bereits für um die 100 Euro – wobei die Preise je nach Nachfrage schwanken können.

Wizz Air fliegt wieder vom Flughafen Dortmund nach Larnaka.

Zuletzt hatte der Flughafen Dortmund Zagreb, die Hauptstadt Kroatiens, als neues Ziel ab September vorgestellt. Zudem geht es in diesem Herbst ab Dortmund neuerdings auch nach Split (Kroatien), Marrakesch (Marokko) und Santorini (Griechenland).

Rubriklistenbild: © Flughafen Dortmund, Matthias Oesterle/dpa; Collage: RUHR24

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