Feuerwehr Dortmund

Dortmund: Feuerwehr irritiert nach Brand in City-Geschäft – Regale brennen

Einsatzkräfte der Feuerwehr Dortmund im Einsatz in der Brückstraße.
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In Dortmunds Innenstadt hat ein Geschäft gebrannt und ist aufgrund starker Brandschäden nicht mehr nutzbar.

Nach einem Brand in einer Dortmunder Fußgängerzone ist ein Geschäft nicht mehr nutzbar.

Dortmund – In der Dortmunder Innenstadt ist es am Donnerstagmorgen (3. März) zu einem Gebäudebrand gekommen. In einem Ladenlokal in der Brückstraße brach ein Feuer aus und zerstörte das Geschäft, wie die Feuerwehr mitteilt. Es handelt sich um den „Afro Supermarkt Nr. 1“.

Dortmund: Feuer zerstört Geschäft in der Innenstadt – Lebensmittel stehen in Flammen

Gegen 7.15 Uhr ging der Notruf infolge des Brandes bei der Feuerwehr und dem Rettungsdienst ein. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte sei Brandgeruch aus dem verglasten Eingangsbereich sowie aus den Fenstern gedrungen. Die Brandschützer hätten die Eingangstür des Geschäfts mit einem Brechwerkzeug öffnen müssen (mehr News aus Dortmund bei RUHR24).

Wie die Feuerwehr berichtet, gingen die Einsatzkräfte unter Atemschutz mit einem Strahlrohr in das Geschäft, um in den Verkaufsräumen nach Personen und der Rauchquelle zu suchen. Wie sich herausstellte, brannten aus bislang ungeklärter Ursache „sämtliche Lebensmittel, die über die gesamte Ladenbreite in Regalen gelagert waren“.

Dortmund: Brand in der Brückstraße – Rauch von Afro-Supermarkt zieht in Hotel

„Personen hielten sich glücklicherweise nicht in den Räumlichkeiten auf“, so die Feuerwehr Dortmund. Demnach sei niemand verletzt worden und der Brand wurde schnell unter Kontrolle gebracht. Doch die Elektroverteilung sei unter anderem durch die Flammen beschädigt worden.

Der Brandgeruch war laut Feuerwehr außerdem in das angrenzende A&O Hotel gezogen, sodass die Feuermelder auch dort auslösten. Dieses sei ebenfalls kontrolliert und wie alle anderen betroffenen Bereiche gelüftet und vom Brandgeruch befreit worden. Die Kriminalpolizei habe die Brandursachenermittlung übernommen und es seien insgesamt 35 Einsatzkräfte beteiligt gewesen.

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