Moderatoren sind kein Fan

Moderatoren beim Dschungelcamp (RTL) schießen gegen Dortmund

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Daniel Hartwich und Sonja Zietlow lästerten im Dschungelcamp (RTL) über Dortmund.

Beim Dschungelcamp (RTL) haben die Moderatoren Sonja Zietlow und Daniel Hartwich über die Stadt Dortmund gelästert.

  • Am Montagabend (13. Januar) lief die vierte Folge von "Ich bin ein Star - holt mich hier raus!"
  • In der Show lästerten die Moderatoren Sonja Zietlow und Daniel Hartwich über Dortmund.
  • Dabei ging es um die Megaevakuierung der beiden Weltkriegsbomben am vergangenen Wochenende.

Dortmund - Jetzt trifft es die Ruhrgebietsmetropole Dortmund. Sonja Zietlow (51) und Daniel Hartwich (41) lästerten im Dschungelcamp über die Großstadt - und bemitleideten die Einwohner.

Lästerattacke gegen Dortmund: Sonja Zietlow und Daniel Hartwich lästern im Dschungelcamp (RTL)

Da saßen einige Dortmunder wohl am Montagabend (13. Januar) staunend vor dem Fernseher. Wie RUHR24* berichtet, gingen die beiden Moderatoren des Dschungelcamps, Sonja Zietlow und Daniel Hartwich, zu einer regelrechten Lästerattacke über.

Ihr Opfer: Dortmund. Und dabei kam die Stadt nicht gerade gut weg. "Unsere Gedanken sind bei den Menschen in Dortmund. Die Armen, die dort leben müssen", fing Sonja ihre Anmoderation nach der Werbepause an.

Hintergrund der Dschungelcamp-Lästerei: Megaevakuierung der Bomben in Dortmund am 12. Januar

Daniel zog weiter: "Und außerdem sind in Dortmund auch noch zwei Weltkriegsbomben gefunden worden und auch wenn es da stellenweise so aussieht: Nein, sie sind nicht hochgegangen." "Entwarnung also für die 580.000 Menschen in Dortmund", beendet Sonja das Gespräch über Dortmund.

Der Hintergrund ihrer fiesen Anmoderation: Am Sonntag (12. Januar) wurden zwei Bomben aus dem Weltkrieg im Dortmunder Klinikviertel, nahe der Innenstadt, entschärft. Bereits Ende Oktober vergangenen Jahres vermutete die Stadt, dass sich in den Straßen einige Bomben befinden würden. 

Daniela Büchner und Elena Miras mussten im Dschungelcamp (RTL) erneut in die Prüfung

Rund 14.000 Menschen sind von der Megaevakuierung betroffen gewesen. Erst gegen kurz nach 17 Uhr konnten die letzte der beiden gefundenen Bomben entschärft werden. Die Anwohner durften anschließend nach Stunden wieder in die Häuser.

Aber auch im Dschungel war am vierten Tag die Stimmung explosiv - besonders während der Dschungelprüfung. In dieser mussten, wie schon zuvor auch, Daniela Büchner (41) und Elena Miras (27) antreten. Daniela, die immer wieder für Zoff sorgt, musste dabei ihre Hand in diverse Kisten stecken und innerhalb von 30 Sekunden Elena erklären, welches Tier sich darin befindet, ohne den Namen zu nennen.

Dschungelcamp (RTL): Daniela Büchner musste Tiere ertasten, Elena Miras ging baden

Das funktionierte mit zu Fäusten geschlossenen Händen allerdings nicht ganz so gut. Kein Wunder, dass Daniela daher Tauben mit Ratten verwechselte, obwohl die Tauben sogar einen Flugversuch in der kleinen Kiste starteten. Der Stern war daher nicht gewonnen und für Elena ging es in einen Pool mit Fischabfällen.

Video: Dschungel: Elena Miras rechnet mit Danni Büchner ab

Das Highlight der Dschungelprüfung: Danielas Angst vor roten Socken. Sie hielt die Socken fälschlicherweise für was extrem Ekliges und bekam zunächst einen gehörigen Schrecken. Dann biss sie aber alle Zähne zusammen, zeigte sich tapfer und versuchte Elena mit dem Worten "das Tier, was da war, als ich unten war" zu erinnern. Gemeint ist damit eine andere Dschungelprüfung, die die beiden allerdings getrennt voneinander verbringen mussten. 

Dschungelprüfung im Dschungelcamp (RTL): Wackelpudding wird mit einem Huhn verwechselt

Aber auch eine Kiste weiter konnte Elena mit "das ist lang und hat so eine Zunge" nicht viel anfangen. Also legte Daniela noch mal nach: "Das hat der Prince Damien zu Hause." Allerdings hat sich Elena noch nicht mit dem einstigen DSDS-Sieger über seine dubiosen Haustiere unterhalten.

So riet die Influencerin, dass der Sänger ein Huhn zu Hause habe. Die Antwort ist allerdings falsch, Elena ging baden. Die richtige Antwort wäre grüner Wackelpudding gewesen.

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