40 Einsatzkräfte vor Ort

Dortmund: Brand zerstört zahlreiche Autos – Feuerwehr erhöht Warnstufe

In Dortmund-Dorstfeld brennen am Donnerstagmorgen zahlreiche Autos. 40 Feuerwehrleute im Einsatz.

Dortmund – Feueralarm am frühen Donnerstagmorgen (24. Februar) in Dortmund-Dorstfeld. Auf dem Gelände einer Autovermietung an der Spicherner Straße brennt zunächst ein Auto, doch es werden schnell mehr. Die Feuerwehr erhöht sogar die Alarmstufe, um das Feuer unter Kontrolle zu bringen.

Dortmund: Zahlreiche Autos brennen auf dem Gelände einer Autovermietung in Dorstfeld

Um 4.23 Uhr habe die Dortmunder Feuerwehr die Info bekommen, dass in Dorstfeld ein Auto brennt. Zunächst sei die Feuerwehr Dortmund-Marten alarmiert worden. Als die Einsatzkräfte am Parkplatz der Autovermietung eintrafen, sahen sie, dass nicht nur eins, sondern gleich mehrere Fahrzeuge brannten, sagte ein Feuerwehrsprecher gegenüber RUHR24.

Laut Polizeiangaben waren vier Autos im Vollbrand. Durch die Hitze sei es zusätzlich zu Verpuffungen und herumfliegenden Fahrzeugteilen gekommen, die an einem angrenzenden Gebäude einen Sachschaden verursachten.

Schnell alarmierten die Feuerwehrleute nach und erhöhten die Alarmstufe. „Wir waren mit zwei Löschzügen und insgesamt 40 Einsatzkräften vor Ort. Die Kollegen hatten das Feuer auch relativ schnell unter Kontrolle. Wir haben noch Schaum eingesetzt, um auch die letzten Glutnester zu ersticken. Bereits eine Stunde nach Alarmierung konnten wir ‚Feuer aus‘ vermelden. Jedoch sind einige Autos beschädigt worden“, so der Feuerwehrsprecher.

Zwölf Autos seien durch ein Feuer in Dortmund-Dorstfeld in Mitleidenschaft gezogen worden.

Dortmund: Zahlreiche Autos in Flammen – Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen

Nach Angaben der Polizei wurden 13 Fahrzeuge beschädigt, neun brannten vollständig aus (mehr News aus Dortmund bei RUHR24).

Warum die Fahrzeuge am frühen Donnerstagmorgen Feuer gefangen haben, ist noch unklar. Die Kriminalpolizei habe die Ermittlungen aufgenommen und sucht in diesem Zusammenhang nach Zeugen. Diese können sich melden unter 0231/132-7441.

Rubriklistenbild: © Markus Wüllner/News4Videoline

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