Ex-Profis außerhalb des Fußballs

Video mit Ruhrpott-Rapper: BVB-Legenden Großkreutz und Weidenfeller in neuen Rollen

Die BVB-Legenden Kevin Großkreutz und Roman Weidenfeller sind in eine neue Rolle geschlüpft und bald in einem Video von Rapper M.I.K.I zu sehen.

  • Ruhrpott-Rapper M.I.K.I arbeitet derzeit an einem neuen Musikalbum.
  • Dafür hat er sich mit Kevin Großkreutz und Roman Weidenfeller auch zwei ehemalige BVB-Stars ins Boot geholt.
  • Zum vermeintlichen Star des Musikvideos wurde allerdings eine andere Person.

Dortmund - Niemand verkörpert die DNA von Borussia Dortmund wohl so gut wie Kevin Großkreutz (32) und Roman Weidenfeller (40). Das dachte sich offenbar auch BVB-Rapper M.I.K.I, als er die Klublegenden zum Videodreh einlud. Gemeinsam filmten sie Szenen vor dem Westfalenstadion für sein neues Album "Kurvenmukke 2". 

Name

Kevin Großkreutz

Geboren

19. Juli 1988 (32 Jahre) in Dortmund

Größe

1,86 Meter

Ehepartner

Caro Großkreutz

Aktuelles Team

KFC Uerdingen

Geschwister

Lenny Großkreutz

BVB: Roman Weidenfeller und Kevin Großkreutz helfen M.I.K.I bei Musikvideo

M.I.K.I alias Michél Puljic ist ein Rapper aus dem Ruhrpott. Aufgewachsen in Herne und selbst leidenschaftlicher Fan von Borussia Dortmund und Mitglied beim BVB-Fanclub Los Borussos. Bekannt wurde der Musiker vor allem durch Songs über ehemalige BVB-Spieler

Kevin Großkreutz (r.) und Roman Weidenfeller wurden mit dem Gewinn der deutschen Meisterschaft 2011 zu echten BVB-Legenden.

So erschienen etwa Songs über die ehemaligen BVB-Kicker Dedé, Moritz Leitner, Mario Götze oder Jakub Blaszczykowski. Zudem liebt Michél Puljic seine Heimat, was seine Musikalben wie "Malochersohn", "Aus Kohle und Stahl" oder "Pottblagen" deutlich unterstreichen.

M.I.K.I: Tochter von Kevin Großkreutz wird zum heimlichen Star des Videos

Für sein neues Album bekam M.I.K.I nun weltmeisterliche Unterstützung von Kevin Großkreutz und Roman Weidenfeller. Erst vor wenigen Tagen zauberte Kevin Großkreutz wieder einmal vielen BVB-Fans ein Lächeln ins Gesicht, als er beim Testspiel seines KFC Uerdingens ausgerechnet gegen Schalke 04 ein Tor erzielte.

Seine Tochter Leonie machte ebenfalls beim Videodreh mit. Via Instagram postete der Rapper ein Bild mit seinen Idolen und bedankte sich für ein coolen Dreh: "Auch die Legenden Kevin Großkreuz und Roman Weidenfeller waren da und haben das Video besonders gemacht. Gerade die Tochter von Fisch (Spitzname von Kevin Großkreutz, Anm. d. Redaktion) war einfach nur Zucker!" 

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Heute hatten wir den Dreh zu "M.I.K.I feat. @carolina__music - Blockblume". Die Fortsetzung von "Wie der Vater, so der Sohn" nur in weiblicher Form. Das Video drehte kein geringer als @alexblitzz! Danke, dass du den weiten Weg auf dich genommen hast und da warst Kumpel! Es wird krass! Zudem waren auch die Legenden @fischkreutz und @romanweidenfeller_1 da und haben das Video besonders gemacht. Gerade die Tochter von Fisch und @carolin_grosskreutz war einfach nur Zucker! ❤ Auch die andere Hauptdarstellerin Laya (Siehe Foto) hat es hervorragend gemacht! Ich bin stolz auf euch alle! Danke natürlich auch an jeden Helfer der heute vor Ort war! Das Video kommt am 11.09! Holt euch Kurvenmukke 2 und unterstützt das Ganze! Wie ihr seht, geben auch wir vollgas! #blockblume #kurvenmukke #kurvenmukke2 #weidenfeller #fisch #fischkreutz #weide #legenden #fürimmerlegenden #carolina #malochermusik #miki #alexblitzz #laya #elesse #kinderlachen #ruhrpott #borussen #danke #weltmeister #miniborussen #drehtag #dortmund #westfalenstadion #schrittfürschritt #

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Kevin Großkreutz und Roman Weidenfeller: Musikvideo ab dem 11. September verfügbar

Das Ergebnis können sich Fans ab dem 11. September ansehen. Dann erscheint das Lied "Blockblume" bei dem die Borussen mitgewirkt haben. Kurios: Vor Kurzem veröffentlichte M.I.K.I ausgerechnet einen Song über Thorsten Legat, der seinerzeit beim S04 spielte

Allerdings wird in diesem Rap-Hit vielmehr auf die Geschichte des Ruhrpott-Malochers Thorsten Legat eingegangen, als auf seine Zeit beim größten Dortmunder Rivalen. 

Rubriklistenbild: © Markus Gilliar/dpa