Nach Bombenfund

Dortmund: Vier Blindgänger im Westfalenpark entschärft – Vollsperrungen aufgehoben

In Dortmund-Aplerbeck wird ein Blindgänger entschärft (Symbolfoto).
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In Dortmund im Westfalenpark müssen heute vier Blindgänger entschärft werden (Symbolfoto).

In Dortmund sind im Westfalenpark Blindgänger gefunden worden. Die vier Bomben wurden heute erfolgreich entschärft. Zuvor kam es zu Verkehrsbeeinträchtigungen.

Update, Donnerstag (18. Februar), 19 Uhr: Wie die Stadt Dortmund auf Twitter bekannt gibt, sind die vier Blindgänger im Westfalenpark erfolgreich entschärft worden. Alle Sperrungen werden nun aufgehoben und auch der Verkehr auf der B54 kann dann wieder fließen.

StadtDortmund
Einwohner603.609
BürgermeisterThomas Westphal (SPD)

Blindgänger im Westfalenpark in Dortmund gefunden: Massive Einschränkungen im Verkehr

Erstmeldung, Donnerstag (18. Februar), 12 Uhr: Insgesamt sind rund um den Westfalenpark in Dortmund vier Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden worden. Die Bomben müssen noch am heutigen Donnerstag (18. Februar) entschärft werden.

Dazu müssen sowohl Westfalenpark, das Radisson Blue Hotel und die Kleingartenanlage „Am neuen Hain“ evakuiert und geschlossen werden. Ab 14.30 Uhr startet der Prozess. Vor allen Dingen im Verkehr wird es zu massiven Einschränkungen kommen. Auch die B54 muss ab 16 Uhr gesperrt werden.

Vier Blindgänger müssen heute in Dortmund im Westfalenpark entschärft werden.

Ab 15 Uhr kommt es zu Beeinträchtigungen bei den U-Bahn-Linien U45 und U49. An der Haltestelle „Westfalenpark“ wird kein Ein- und Ausstieg möglich sein. Ab 16 Uhr wird der Verkehr auf den Linien für die Dauer der Entschärfung komplett eingestellt. Es gibt eine Ersatzmöglichkeit mit den Buslinien 440 und 450.

Blindgänger im Westfalenpark in Dortmund gefunden:

Letztendlich kann es auch zu Einschränkungen bei der Deutschen Bahn zwischen Westfalenstadion und Hörde kommen. Die Stadt Dortmund meldet, dass die Einschränkungen bis in den Abend andauern können.

Die Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg sind im Zuge von Bauarbeiten gefunden worden. Es handelt sich um 250-Kilogramm-Bomben. Die Experten des Kampfmittelräumdienst der Bezirksregierung Arnsberg sorgen für die Entschärfung.

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