Freie Fahrt nach Auto-Brand

Dortmund: Nach Auto-Brand auf der B236 – Sperrung im Tunnel Berghofen aufgehoben

Der Berghofener Tunnel auf der B236 in Dortmund
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Die B236 in Dortmund ist derzeit nach einem Brand vollständig gesperrt.

In einem Tunnel auf der B236 in Dortmund hatte am Freitagabend ein Auto Feuer gefangen. Jetzt soll die Sprrung in Lünen aufgehoben werden.

Update, Montag (22. Februar), 17.45 Uhr: Dortmund – Wie der Landesbetrieb Straßenbau NRW (Straßen.NRW) am Montagabend mitteilt, soll die Teilsperrung im Tunnel Berghofen auf der B236 am Dienstagvormittag (23. Februar) aufgehoben werden. Der Tunnel war wegen eines Auto-Brandes seit Freitagabend (19. Februar) in Fahrtrichtung gesperrt.

BundesstraßeB236
Länge210 Kilometer
Betroffener BereichTunnel in Dortmund-Berghofen

Dortmund: Sperrung der B236 nach Auto-Brand in Tunnel aufgehoben

Update, Samstag (20. Februar), 15.10 Uhr: Wie der Landesbetrieb Straßenbau NRW am Samstagnachmittag bekannt gab, soll der Tunnel in Dortmund-Berghofen noch bis mindestens Montag (22. Februar) gesperrt bleiben. Grund dafür seien die am Freitagabend begonnenen Bauwerksprüfungen, die erst am Montag fortgeführt werden können. Die dafür benötigten Geräte sollen erst an dem Tag zur Verfügung stehen.

Außerdem soll am Montag die Ölspur in dem Tunnel beseitigt werden.

Update, Samstag (20. Februar), 12.05 Uhr: Wie die Feuerwehr Dortmund am Samstag mitteilt, sei der Tunnel in Berghofen in Fahrtrichtung Lünen noch bis in die späten Abendstunden des Freitags gesperrt gewesen. Grund dafür war, dass Statiker die baulichen Gegebenheiten der Tunnelröhre nach dem Brand begutachten mussten.

In den frühen Abendstunden des Freitags (19. Februar) hatte ein Auto im Tunnel in Dortmund-Berghofen Feuer gefangen. Der Fahrer sowie die Insassen des Pkws konnten sich rechtzeitig aus dem Auto befreien. Die Löschmaßnahmen waren nach zwei Stunden beendet. Verletzt wurde niemand.

Update, Freitag (19. Februar), 20.05 Uhr: Nach Berichten des WDR soll die Sperrung der B236 in Dortmund voraussichtlich bis Samstagmorgen (20. Februar) andauern. Grund sind die immer noch andauernden Räumungsarbeiten nach dem Tunnel-Brand.

In einem Tunnel in Dortmund hat am Freitagabend ein Auto Feuer gefangen. Verletzt wurde niemand.

Zunächst hatte die Polizei den Tunnel in beide Richtungen gesperrt. Das Feuer war allerdings in der Röhre der B236 in Fahrtrichtung Lünen ausgebrochen, weshalb die Vollsperrung aktuell nur noch für diese Seite gilt. Der Tunnel in Richtung Schwerte ist nach Angaben der Polizei bereits wieder freigegeben.

Erstmeldung, Freitag (19. Februar), 19.32 Uhr: Autofahrer stehen derzeit auf der B236 bei Dortmund, der beliebten Verbindungsstraße zwischen der A1 bei Schwerte und der A2 bei Lünen, vor niedergelassenen Schranken. Der Grund: Es ist ein Feuer in einem der Tunnel ausgebrochen. Feuerwehr und Polizei sind vor Ort

B236 in Dortmund: Vollsperrung nach Feuer im Berghofener Tunnel

Am frühen Freitagabend (19. Februar) habe ein Auto im Tunnel in Dortmund-Berghofen plötzlich Feuer gefangen, berichtet die Feuerwehr Dortmund gegenüber der Redaktion. Nur kurze Zeit später soll es zu einer starken Rauchentwicklung gekommen sein. Auch wenn der Brand mittlerweile durch die Einsatzkräfte der Feuerwehr gelöscht sei, wird die Sperrung der B236 noch weiterhin aufrechterhalten.

Zunächst muss ein Spezialist überprüfen, ob mit dem Tunnel alles intakt ist. Das Problem: Dieser ist bisher noch nicht am Berghofener Tunnel angekommen. Erst der Spezialist kann eine Freigabe für die Autofahrer geben. Derweil würde die Polizei Dortmund die Brandursache an dem Fahrzeug klären.

Feuer im Tunnel in Dortmund: Nicht der erste Brand auf der B236

Bisher ist noch nicht klar, ob bei dem Brand in dem Tunnel auf der B236 Menschen verletzt worden sind. Aufgrund der Sperrung des Tunnels kommt es derzeit in Richtung Schwerte zu einem Stau von rund einem Kilometer. Es ist nicht der erste Brand in einem Tunnel auf der B236. Im Jahr 2017 brannte bereits ein Lkw in dem Dortmunder Tunnel vollständig aus. Nur wenige Monate zuvor hat die Feuerwehr Dortmund in genau diesem Tunnel für solche Einsätze geübt – diese gelten nämlich als besonders gefährlich.

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