"Dortbunt": Größte Party der Stadt überzeugt mit musikalischer Vielfalt

Bei Stadtgarten Elektronisch 2.0 tanzten und chillten die Besucher.
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Bei Stadtgarten Elektronisch 2.0 tanzten und chillten die Besucher.

Dortmund/NRW - Das Stadtfest "Dortbunt" ist am Samstag mit sommerlichem Wetter und viel Musik gestartet. Vom DJ-Programm am Stadtgarten bis zu Konzerten auf den Plätzen der Stadt hat das Fest den Besuchern eine mehr als gute Auswahl geboten.

Das Stadtfest "Dortbunt" ist am Samstag mit sommerlichem Wetter und viel Musik gestartet. Vom DJ-Programm am Stadtgarten bis zu Konzerten auf den Plätzen der Stadt hat das Fest den Besuchern eine mehr als gute Auswahl geboten.

Wie immer brummt die Innenstadt zum "Dortbunt"-Stadtfest. Am Samstagmittag (5. Mai) waren vor allem der Markt auf dem Hansaplatz und der Alte Markt gut besucht. Auf Letzterem stärkten sich die BVB-Fans für das letzte Heimspiel der Saison gegen Mainz.

Unterdessen starteten die ersten Konzerte auf den Bühnen an der Kampstraße und vor der Reinoldikirche. Tausende Besucher machten sich gegen Nachmittag auf den Weg zur wohl größten Party der Stadt.

Bildergalerie vom Samstag

Gegen Nachmittag verwandelte sich der Stadtgarten in eine Open-Air-Disko: Beim "Stadtgarten Elektronisch 2.0" gab es Dance-Beats und Elektro auf die Ohren. Auf den Wiesen um das Rathaus machten es sich die jüngeren Besucher in der Sonne gemütlich und lauschten Deep-House und Elektro-Musik.

Gegen Abend leerte sich der gemütliche Park zusehends. Dafür wurde es ein Stück weiter an der Hansastraße voller. Dort gab es krachenden Metal von Despair und anschließend heftigen Punk inklusive abgedrehter Show von den Idiots.

Friedensplatz füllt sich erst am Abend

Auch zum Friedensplatz am Rathaus zog es zahlreiche Besucher. Kein Wunder: Erst überzeugte die Sven West Band mit einer ausdrucksvollen Bühnenperformance. Dann sang der Newcomer Nico Santos ("Rooftop") für Hunderte Zuschauer.

Insgesamt kann der erste Tag des Stadtfestes damit sowohl musikalisch als auch wettertechnisch nur als durchaus gelungen bezeichnet werden.