Neue Wache in der Innenstadt

Neue Citywache von Polizei und Ordnungsamt in Dortmund eröffnet

Die neue Citywache der Polizei Dortmund soll den Leuten künftig noch mehr Sicherheit bieten. Doch die Wache hat noch weitere Vorteile.

  • In der Innenstadt von Dortmund hat am Samstag (8. November) die neue Citywache eröffnet. 
  • Die Einrichtung soll den Bürgern mehr Sicherheit geben und die Zusammenarbeit von Polizei und Ordnungsamt stärken.
  • Vor allem der Wartebereich soll nun moderner sein und eine größere Privatsphäre bieten.

Citywache in Dortmund: Polizei und Ordnungsamt vertiefen Kooperation

Am Brüderweg 6 bis 8 hat am Samstag (8. November) gibt es mit der neuen Citywache ab sofort eine neue Anlaufstelle der Polizei Dortmund. Dadurch soll beispielsweise die Zusammenarbeit mit dem Ordnungsamt gestärkt werden. Nach dem Standort in der Reinoldistraße ist dies nun die zweite gemeinsame Wache. 

Bereits seit 1998 bestreiten Polizei und Ordnungsamt täglich gemeinsame Streifen. Für Oberbürgermeister Ullrich Sierau spielt die neue Citywache allerdings auch eine wichtige Rolle bei der Sicherheit der Bürger. "Der Umzug der Citywache in die neuen Räumlichkeiten unterstreicht, dass die Stadt Dortmund für die Menschen vor Ort da ist - egal, ob Dortmunderinnen und Dortmunder oder Besucher der Stadt."

Citywache: Nutzung in Dortmund stark gestiegen

Dass die neue Citywache in der Innenstadt nun eröffnet hat, liegt aber auch an der gestiegenen Auslastung. Vor allem für Leute, die Anzeigen aller Art aufgeben möchten, ist der Standort in der Reinoldistraße mittlerweile etabliert. So kamen im Jahr 2015 bereits 2300 Anzeigen zusammen. Auch durch die gestiegenen Sicherheitsanforderungen bei Großveranstaltungen ist die Zahl der "Fremdnutzer" stark gestiegen. Außerdem arbeiten nun mit 48 Leuten 31 mehr Mitarbeiter des Ordnungsdienstes dort als noch im Jahr 2006.

Die neue Citywache soll auch mit ihrer modernen Konstruktion und Einrichtung punkten. Laut derPolizei Dortmund sei die bisherige Wache mit den verschiedenen Bereichen, wie dem Warteraum, nicht mehr zeitgemäß. So soll im neuen 411 Quadratmeter großen Gebäude die Fläche barrierefrei sein und mehr Privatsphäre für die Bürger bieten. Weiterhin sollen sich auch die Mitarbeiter sicherer fühlen. Daher gibt es in der Einrichtung nun eine moderne Türtechnik und entsprechendes Fensterglas.