BVB-Spielerfrau rigoros

Cathy Hummels macht Hatern eine Ansage – Frau von Mats Hummels droht mit Konsequenzen

Cathy Hummels befindet sich derzeit mit Ehemann Mats und Sohn Ludwig im Urlaub. Trotzdem dreht sich bei Instagram alles um ihre Figur.
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Cathy Hummels wehrt sich gegen ihre Hater auf Instagram.

Cathy Hummels macht im Interview klar: „Wörter können töten!“ Die Spielerfrau weiß, wovon sie spricht – sie ist schon als Teenagerin an Depressionen erkrankt.

Dortmund – Cathy Hummels (32) wird beinahe täglich Opfer von Hass im Netz. Seit Jahren setzt sich die BVB-Spielerfrau dafür ein, dass Hass im Netz wie Mobbing behandelt und ebenso geahndet wird.

NameCatherine Fischer-Hummels
Geboren31. Januar 1988 (Alter 33 Jahre), Dachau
Größe1,68 Meter
EhepartnerMats Hummels (verh. 2015)
KinderLudwig Hummels (geb. 2018)

Cathy Hummels: BVB-Spielerfrau teilt gegen Cybermobbing aus

Passend zu dem Thema hat Cathy Hummels erst 2020 ein Buch herausgebracht. Dort erläutert sie nicht nur ihre Erfahrungen mit Cybermobbing, sondern berichtet auch über ihre Zeit mit Depressionen im Teenager- und Erwachsenenalter. Im Videointerview von „19 – die Chefvisite“ macht sie klar: „Wörter können töten“.

Daher sei Cathy Hummels heute wichtig, dass man „solchen Leuten keine Plattform gibt“. Schließlich würde das, was im Internet steht, auch nie wieder verschwinden. Sie sei daher rigoros bei Hass-Attacken im Netz: „Ich zeige solche Leute an.“ Die Beleidigungen würden dann an die Staatsanwaltschaft München weitergeleitet werden (alle News zu Promis aus NRW bei RUHR24).

Cathy Hummels gegen Corona geimpft: „Astrazeneca hätte ich nicht genommen“

Ihr Appell im Interview: „Wir müssen alle zusammenstehen und Stopp sagen.“ Ausnahmsweise keine negative Kritik hat Cathy Hummels für ihre Impfung gegen das Coronavirus erhalten. Als starke Asthmatikerin gehört sie zur Risikogruppe und konnte deshalb den Pieks schon früher erhalten als andere.

Sie habe den Impfstoff von Biontech erhalten. „Astrazeneca hätte ich nicht genommen“, erklärt sie dazu. Grund dafür sei die Thrombose-Gefahr, wegen der die Verabreichung des Impfstoffes in Deutschland sogar kurzzeitig gestoppt worden ist. Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt den Impfstoff von Astrazeneca inzwischen nur noch für Personen über 60 Jahren.

Cathy Hummels: Impfung gegen Coronavirus sollte immer freiwillig sein

Wichtig sei es Cathy Hummels, dass sie „auf keinen Fall Corona“ bekommt. Bei einem Asthmaanfall in der Kindheit sei sie beinahe erstickt, berichtet sie. Wenn es nach der 32-Jährigen geht, solle sich jeder Impfwillige frei aussuchen können, welcher Impfstoff ihm verabreicht werden soll. Wichtig sei aber auch: Das Impfen solle „immer eine Sache sein, die man freiwillig macht“.

Video: „5 Kilo plus“ – Cathy Hummels feiert ihre Gewichtszunahme

Das sieht auch Professor Jochen A. Werner, Chef der Essener Uniklinik, so: „Wir können niemanden zwingen“, erklärt dieser in dem Interview. Allerdings müssen den Menschen auch klar sein, dass die Impfung auch mehr Freiheiten bedeuten würde. Daher möchte Werner vermehrt jüngere Menschen ab 16 Jahren zu der Impfung motivieren. Diese Personen seien „im Moment die größte infektionstragende Gruppe“.

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