Brandstiftung in Dortmund: Wohnmobil in Wambel von Flammen zerstört

Brennender Wohnwagen - Brandstiftung? (Symbolbild)
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Brennender Wohnwagen - Brandstiftung? (Symbolbild)

Dortmund/NRW - In Dortmund Wambel haben Unbekannte ein Wohnmobil in Brand gesetzt. Das Fahrzeug war in einem Wohngebiet abgestellt. War es Brandstiftung?

In Dortmund Wambel haben Unbekannte ein Wohnmobil in Brand gesetzt. Das Fahrzeug war in einem Wohngebiet abgestellt. War es Brandstiftung?

  • Die Flammen zerstörten das Wohnmobil völlig.
  • Das Fahrzeug stand in einer Parklücke am Fahrbahnrand.
  • Die Polizei geht von Brandstiftung aus.

Brandstiftung in Dortmund Wambel erinnert an Fall aus der Innenstadt

In der Nacht zu Samstag (28. September) brannte es in Dortmund Wambel. Gegen 6 Uhr am Morgen ging ein Wohnmobil in Flammen auf. Das Wohnmobil war am östlichen Fahrbahnrand des Nußbaumwegs, nahe der Einmündung Geßlerstraße geparkt.

Das Wohnmobil war am Fahrbahnrand im Nußbaumweg in Dortmund Wambel abgestellt gewesen. Jetzt ist es völlig ausgebrannt. Nach derzeitigem Kenntnisstand, besprühten bisher Unbekannte das Mobil erst mit blauer Farbe und legte dann Feuer.

Die Polizei geht aufgrund dessen von Brandstiftung aus. In die Ermittlungen zu dem brennenden Wohnmobil in Dortmund Wambel soll auch untersucht werden, ob es eine Verbindung zu der Brandstiftung an einem Wohnwagen in der Dortmund Innenstadt im August. Auch dieser brannte komplett aus.

Flammen verschonten andere Fahrzeuge

Bei dem Feuer in der Alten Radstraße in Dortmundentstand ein Schaden von rund 5.000 Euro. Der Wohnwagen war - wie auch bei dem aktuellen Brand in Wambel - völlig ausgebrannt. Das Feuer hatten den Wohnwagen bis auf das Metallgestell und die Achse zerstört.

Auch im August droht das Feuer auf andere Fahrzeuge die neben dem brennenden Wohnwagen geparkt waren, überzugreifen. Ein schnelles Eingreifen der Feuerwehr konnte damals schlimmeres verhindern. Auch in Wambel brannte kein weiteres Fahrzeug, obwohl das Wohnmobil in einer Parklücke am Straßenrand abgestellt war.

Die Polizei sucht nun Zeugen, die zur genannten Zeit im Bereich des Tatortes verdächtige Beobachtungen gemacht haben. Hinweise gehen an die Polizei unter der Telefonnummer 0231 132-7441.