Blindgänger

Bombe in Dortmund erfolgreich entschärft – Evakuierung jetzt beendet

In Dortmund wurde am Mittwoch eine Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden. Die Entschärfung ist noch heute.

Update, Mittwoch (10. August), 16.06 Uhr: Dortmund – Der Blindgänger in Dortmund-Huckarde ist erfolgreich entschärft worden. Die Stadt teilt mit, dass alle Sperrungen jetzt aufgehoben werden und die Anwohner zurück in ihre Häuser können.

Update, Mittwoch (10. August), 15.30 Uhr: Wie die Stadt Dortmund mitteilt, kann jetzt mit der Entschärfung des Blindgängers begonnen werden. Außerdem findet die Stadt lobende Worte für alle Anwohner. Die Evakuierung sei reibungslos verlaufen und alle hätten gut mitgearbeitet. Insgesamt sind 40 Menschen in der Evakuierungsstelle.

Stadt:Dortmund
Vorfall:Blindgängerfund
Ort:Insterburger Straße, Huckarde

Update, Mittwoch (10. August), 13.50 Uhr: Nach dem Blindgängerfund in Dortmund-Huckarde läuft seit 13 Uhr die Evakuierung der Sperrzone. Das teilt die Stadt Dortmund auf Twitter mit. Rund 1.200 Menschen wohnen in dem Gebiet um die Insterburger Straße im Westen der Stadt.

Bombe in Dortmund-Huckarde gefunden – Entschärfung noch am Mittwoch

Erstmeldung, Mittwoch (10. August), 12 Uhr: In Dortmunds Westen, in Huckarde, muss noch am Mittwoch (10. August) ein Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg entschärft werden. Das teilte die Stadt am Vormittag mit.

Die Bombe wurde bei Bauarbeiten an der Insterburger Straße entdeckt. Es handelt sich um einen 250 Kilogramm schweren Blindgänger, der am frühen Nachmittag entschärft werden soll. Ab 13 Uhr kündigt die Stadt Dortmund die Sperrung des Gebiets rund um die Bombe an. Vorgesehen ist ein 250-Meter-Radius.

An der Insterburger Straße in Dortmund-Huckarde wurde am Mittwoch (10. August) eine Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden.

Evakuiert werden müssen bis zu 1200 Anwohner sowie die Kita „Heidegarten“. Auf dieser von der Stadt Dortmund veröffentlichten Karte ist der Evakuierungsradius zu erkennen, in den auch die Arminiusstraße fällt:

Busse und 1200 Anwohner von Entschärfung in Dortmund-Huckarde betroffen

Wer für die Zeit der Evakuierung keine Bleibe hat, kann die Evakuierungsstelle in der Gustav-Heinemann-Gesamtschule in der Parsevalstraße 170 aufsuchen. Busse fahren Anwohner dorthin. Abfahrt ist laut Stadt an der Rastenburger Straße 23 Höhe Spielplatz oder der Allensteiner Straße 49.

Auch der Busverkehr ist von der Entschärfung in Dortmund-Huckarde betroffen. Und zwar:

  • die Linien 447 und 465 sowie die entsprechenden E-Wagen

Beide Buslinien müssen den Evakuierungsbereich weiträumig umfahren. Es entfallen daher vorübergehend die Haltestellen „Spicherner Straße“, „Heilsberger Weg“, „Tilsiter Straße“ und „Allensteiner Straße“ in beiden Fahrtrichtungen.

Die Stadt Dortmund teilt mit: „Die Einschränkungen können bis in den späten Nachmittag hinein andauern.“ Wir berichten weiter.

Rubriklistenbild: © Rene Traut/Imago

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