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In Dortmund-Eving ist am Mittwoch (6. Februar) ein Blindgänger gefunden worden. Rund 400 Anwohner mussten wegen der Entschärfung evakuiert werden.

Update, Mittwoch (6. Februar), 19.09 Uhr: Der Blindgänger wurde erfolgreich entschärft. Alle Sperrungen sind aufgehoben. Wir bedanken uns für eurer Interesse und beenden damit diesen Live-Ticker.

Update, Mittwoch (6. Februar), 18.53 Uhr: Die Stadt hat inzwischen die Zahlen zum Einsatz veröffentlicht: Das Ordnungsamt ist mit 41 Personen, die Johanniter mit 17 Personen und die Feuerwehr mit zwei Personen vor Ort. Es gab insgesamt drei Krankentransporte und elf Menschen befinden sich aktuell in der Evakuierungsstelle.

Update, Mittwoch (6. Februar), 18.53 Uhr: Die Entschärfung hat begonnen.

Update, Mittwoch (6. Februar), 17.43 Uhr: Wie die Stadt mitteilt, läuft die Evakuierung bislang ohne Störungen ab. Zwei Anwohner wurden mit Krankentransporten in Sicherheit gebracht.

Update, Mittwoch (6. Februar), 17.08 Uhr: Die rund 400 Anwohner werden jetzt mit Bussen der Feuerwehr evakuiert. Sie werden von der Steiermarkstraße in die Osterfeld-Grundschule gebracht.

Update, Mittwoch (6. Februar), 16.41 Uhr: Nach Angaben der Stadt soll die Evakuierung um 17 Uhr beginnen.

Kita und Grundschule liegen im Sperrgebiet

Update, Mittwoch (6. Februar), 16.20 Uhr: Auch eine Kita der Fabido und die Ketteler Grundschule liegen im Evakuierungsradius und müssen geräumt werden.

Die Stadt richtet einen Evakuierungsstelle in der Osterfeld-Grundschule (Osterfeldstraße 131) ein:

Ursprungsmeldung: Die britische 50-Kilo-Bombe wurde bei Bauarbeiten an der Steiermarkstraße in Obereving gefunden.

Hier wurde der Blindgänger gefunden:

https://www.mapdevelopers.com/draw-circle-tool.php?circles=%5B%5B102.82%2C51.54962%2C7.4844591%2C%22%23AA3333%22%2C%22%23000000%22%2C0.4%5D%5D
Der Blindgänger wurde in der Steiermarkstraße gefunden. Im Evakuierungsradius liegt auch eine Kita der Fabido und die Ketteler Grundschule. Grafik: Stadt Dortmund

Experten des Kampfmittelräumdienstes sollen den Blindgänger noch am Mittwoch entschärfen.

Das Wohngebiet muss deshalb im Umkreis von 100 Metern geräumt werden. Rund 400 Anwohner sind nach Angaben der Stadt betroffen.

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