Langer Stau

Dortmund: Lkw-Massencrash auf der A1 - Unfallursache jetzt klar

Staugefahr Autobahn
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Auf der A1 bei Dortmund hat einen schweren Lkw-Unfall gegeben.

Auf der A1 bei Dortmund hat es am Mittwoch geknallt. An dem Unfall sollen mehrere Lkw beteiligt gewesen sein. Die Autobahn war voll gesperrt.

Update, Donnerstag (7. Oktober), 11.56 Uhr: Dortmund - Die Polizei Dortmund hat erste Erkenntnisse veröffentlicht, wie es zu dem Massen-Unfall auf der A1 am Mittwoch (6. Oktober) kommen konnte. Unfallverursacher sei demnach ein 30-Jähriger aus Mönchengladbach gewesen, der mit seinem Lkw auf der A1 in Fahrtrichtung Bremen gefahren sei.

AutobahnA1
Länge749 Kilometer
Gebaut1937

Dortmund: Lkw-Massencrash auf der A1 - Unfallursache ermittelt

In Höhe des Unfallortes habe er einen Stau zu spät bemerkt und sei trotz Ausweichbewegung auf den Sattelzug eines 34-jährigen Belgiers aufgefahren. Der LKW des 34-Jährigen sei durch den Aufprall dann auf den ebenfalls im Stau stehenden Sattelzug eines 51-jährigen Litauers geschoben worden.

Der 30-Jährige wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Die anderen beiden Lkw-Fahrer wurden beide nur leicht verletzt. Die Berge- und Aufräumarbeiten dauerten bis in die Morgenstunden des Donnerstags (7. Oktober) an. Der Gesamtschaden beläuft sich auf circa 60.000 Euro.

Update, Donnerstag (7. Oktober), 10.05 Uhr: Die A1 bei Hagen ist nach dem Massencrash am Mittwochabend (6. Oktober) wieder komplett freigegeben. Wegen Bergungs- und Reinigungsarbeiten war die rechte Fahrspur noch bis heute morgen (7. Oktober) gesperrt gewesen.

Update, Mittwoch (6. Oktober), 22.30 Uhr: Am späten Abend hat sich der Stau auf der A1 in Richtung Dortmund weitestgehend aufgelöst. Seit etwa 20.40 Uhr sind der linke und mittlere Fahrstreifen wieder freigegeben. Die rechte Spur werde aufgrund der andauernden Bergungs- und Reinigungsarbeiten wohl noch bis in die frühen Morgenstunden gesperrt bleiben müssen, teilt die Polizei mit.

Nach Lkw-Unfall auf der A1 bei Dortmund: insgesamt drei Personen verletzt

Bei dem Lkw-Unfall sind nach bisherigen Erkenntnissen zwei Personen leicht und eine weitere schwer verletzt worden. Mehr Informationen gab die Polizei Dortmund zunächst nicht bekannt.

Update, Mittwoch (6. Oktober), 19.25 Uhr: Auch fast fünf Stunden nach dem Unfall zwischen drei Lkw auf der A1 in Richtung Dortmund staut es sich auf der Strecke immer noch. Rund 10 Kilometer und etwa eineinhalb Stunden Verzögerung meldet WDR Verkehr.

Update, Mittwoch (6. Oktober), 17.17 Uhr: Die Vollsperrung nach dem Lkw-Unfall auf der A1 konnte mittlerweile aufgehoben werden. Der Verkehr wird nun an der Unfallstelle vorbeigeführt. Wegen der Landung eines Hubschraubers wurde auch die Fahrtrichtung Bremen zeitweise gesperrt.

Vollsperrung der A1 nach Lkw-Unfall wieder aufgehoben – aber weiterhin Stau

Laut WDR Verkehr gibt es in Richtung Dortmund aber immer noch mehr als 20 Kilometer Stau zwischen Wuppertal-Ronsdorf und Hagen-West. Es müssten etwa eineinhalb Stunden mehr eingeplant werden. Die Bergungsarbeiten dauern an (weitere Nachrichten zu Unfall und Verkehr in NRW bei RUHR24).

Erstmeldung, Mittwoch (6. Oktober), 16.35 Uhr: Für Autofahrer, die aktuell auf der A1 in Richtung Dortmund unterwegs sind, geht es aufgrund eines schweren Unfalls nicht weiter. Denn die Autobahn ist zwischen Volmarstein und Hagen-West komplett gesperrt, wie die Polizei Dortmund mitteilt.

Lkw-Unfall auf der A1 bei Dortmund: Mindestens eine Person schwer verletzt

Auf der A1 soll es nach ersten Erkenntnissen am Mittwochnachmittag (6. Oktober) gegen 15 Uhr zu dem Unfall gekommen sein. In Höhe des Rastplatzes Funckenhausen seien dort drei Lkw ineinander gekracht. Mindestens eine Person soll dabei schwer verletzt worden sein. Ein Rettungshubschrauber ist den Informationen zufolge bereits auf der A1 bei Dortmund gelandet (mehr News aus Dortmund bei RUHR24 lesen).

Laut WDR Verkehr staut es sich derzeit auf rund 10 Kilometern. Und die Sperrung der A1 werde aller Voraussicht nach noch etwas andauern. Derzeit laufen die Bergungsarbeiten sowie die Aufnahme des Unfalls. Autofahrer werden gebeten, wenn möglich, die Unfallstelle großräumig zu umfahren. Weitere Infos folgen.

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