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Am Sonntagmorgen (3. Februar) haben zwei Schatzsucher einen besonderen Fund gemacht. In einem Waldstück nahe der B58/Frankenstraße in Dorsten fanden sie zwei Gewehrgranaten, die aus dem Zweiten Weltkrieg stammen.

Die Schatzsucher waren mit ihren Metalldetektoren unterwegs und stießen zufällig auf die Granaten. Daraufhin verständigten sie die Polizei, die gegen 10 Uhr mit ihrem Einsatz startete. Der Bereich wurde umgehend gesperrt.

Munition wurde gesprengt

Neben der Polizei waren auch Einsatzkräfte der Feuerwehr und des Ordnungsamtes vor Ort. Auch der Kampfmittelbeseitigungsdienst rückte an.

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Dieser entschied sich dazu, die Munition vor Ort zu sprengen, da die Gewehrgranaten sehr instabil und damit nicht transportfähig waren. Gegen 11 Uhr konnte der Einsatz erfolgreich beendet und die Absperrungen aufgehoben werden.