Für neuen Vertrag

BVB-Angebot für Moukoko viel niedriger als gedacht: Überraschende Wendung

Diese Wendung kommt überraschend. Offenbar bietet der BVB seinem Stürmer Youssoufa Moukoko viel weniger Gehalt, als bisher angenommen.

Dortmund – Die Ereignisse um Youssoufa Moukoko überschlagen sich. Das Angebot, das Borussia Dortmund seinem jungen Stürmer am Donnerstag (22. Dezember) vorgelegt haben soll, ist offenbar viel niedriger als bisher gedacht.

BVB bietet 3 Millionen Euro Gehalt: Angebot für Moukoko viel niedriger als gedacht

Laut Sport1 bietet der BVB dem 18-Jährigen ein Grundgehalt von 250.000 Euro im Monat. Das entspricht 3 Millionen Euro pro Jahr. Damit würde sich zwar sein bisheriges Gehalt verdoppeln, dennoch halten Moukoko und sein Berater-Team dieses Angebot für viel zu niedrig.

Das neue Arbeitspapier wäre stark leistungsbezogen: Zuvor hatte die Bild-Zeitung berichtet, dass Borussia Dortmund sechs Millionen Euro pro Jahr auf den Tisch legen will. Diese Summe käme laut Sport1 aber nur im maximalen Erfolgsfall zustande. Garantiert sind offenbar nur 3 Millionen Euro.

Der BVB bietet Youssoufa Moukoko offenbar weniger Gehalt, als gedacht.

BVB legt finales Angebot für neuen Vertrag vor: Moukoko reagiert maximal gereizt

Brisant: Dabei soll es sich bereits um das finale Angebot der Borussen handeln. Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke, Sportdirektor Sebastian Kehl, Trainer Edin Terzic sowie Youssoufa Moukoko und sein Berater sollen bei dem Treffen anwesend gewesen sein.

Moukoko und sein Team hatten am Freitagnachmittag (23. Dezember) auf den Bild-Bericht maximal gereizt reagiert. Via Instagram ließ der BVB-Stürmer verlauten, das Medium verbreite Lügen und zeichne ein falsches Bild von ihm. Sein voller Fokus liege auf der Rückrunde mit der Borussia.

BVB-Vertrag oder Wechsel? Moukoko-Berater strebt angeblich Transfer nach England an

Übrigens: Laut The Athletic strebt Moukokos Berater Patrick Williams einen Wechsel in die Premier League an. Klar ist, dass der Jung-Nationalspieler dort deutlich mehr verdienen könnte als in Dortmund. Wechselt er im kommenden Sommer ablösefrei, kassiert Moukoko zusätzlich zu einem satten Gehalt auch ein Handgeld in Millionen-Höhe ab.

Rubriklistenbild: © Huebner/Imago, Kraft/Imago, BVB, Collage: Nicolas Luik/RUHR24