Bleibt Raphael Guerreiro ein Borusse? BVB-Spieler soll Vertrag verlängert haben

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Raphael Guerreiro vom BVB. Foto: Marius Becker/dpa

Raphael Guerreiro soll auch weiterhin ein Borusse bleiben und für den BVB auf Torejagd gehen. Der Portugiese soll seinen Vertrag verlängert haben.

Raphael Guerreiro will auch weiterhin beim BVB bleiben. Nach vielen Gerüchten naht nun die offizielle Verkündung seiner Vertragsverlängerung.

  • Raphael Guerreiro soll seinen Vertrag beim BVB bereits verlängert haben.
  • Borussia Dortmund will die Vertragsverlängerung wohl nach der Länderspielpause verkünden.
  • Sein aktueller Vertrag ist noch bis Ende Juni 2020 gültig, der neue Kontrakt soll bis 2023 laufen.

Raphael Guerreiro wollte den BVB eigentlich verlassen

Dass Raphael Guerreiro den Borussen noch einige Jahre erhalten bleibt, sei nur noch eine juristische Angelegenheit. Über mehrere Monate hat sich der Poker um den Portugiesen hingezogen.

Eigentlich standen die Zeichen für den offensiven Linksfuß zu Beginn der Vorbereitung auf die Saison 2019/20 auf Abschied. Doch nun soll sich das Blatt gewendet haben.

BVB verlängert Vertrag wohl für drei Jahre

Der neue Vertrag von Raphael Guerreiro soll bis 2023 gültig sein. Das berichten die Ruhr Nachrichten. Laut der Tageszeitung will der BVB die Nachricht nach der Länderspielpause offiziell verkünden.

Auch Sportdirektor Michael Zorc äußerte sich bereits optimistisch zur der Vertragsverlängerung. "Es gibt nur noch einige Details zu klären. Ich bin mir relativ sicher, dass wir das hinbekommen."

Der bisherige Vertrag des 25-Jährigen läuft eigentlich noch bis Sommer 2020. Seit Juli 2016 spielt der Portugiese für Borussia Dortmund und erzielte in 90 Partien für den BVB insgesamt 16 Tore und bereitete 17 Treffer vor.

Raphael Guerreiro sorgte bereits für ersten Titel der Saison

In der aktuellen Saison traf Raphael Guerreiro bislang in acht Begegnungen der Borussen zwei Mal. Ein Tor gelang ihm in der Bundesliga beim Heimspiel gegen Bayer Leverkusen. Zudem netzte er im Supercup gegen den FC Bayern ein und verhalf dem BVB so zum ersten Titel der Saison.

Über einen speziellen Transferwunsch spricht Aki Watzke in seiner Biografie. Demnach wollte der 60-Jährige statt Lucien Favre ausgerechnet Publikumsliebling Jürgen Klopp zurückholen.