Nach seinem Wechsel in die Heimat

Furioses Debüt für Villareal: Paco Alcacer trifft im ersten Spiel für seinen neuen Klub

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Paco Alcacer feiert beim FC Villareal ein erfolgreiches Debüt.

Ex-BVB-Spieler Paco Alcacer hat sich bei seinem neuen Klub schnell zurechtgefunden. Für den FC Villareal traf er direkt bei seinem Debüt.

  • Paco Alcácer hat den BVB in Richtung Spanien verlassen. 
  • Der Stürmer von Borussia Dortmund spielt nun beim FC Villarreal. 
  • Bei seinem Debüt sorgte er gleich für die Schlagzeilen. 

Update, Montag (3. Februar), 07.55 Uhr:  Dortmund/Villareal - Paco Alcacer (26) braucht offenbar keine große Anlaufzeit, wenn er zu einem neuen Klub wechselt. Wie einst schon für den BVB, traf der Spanier auch bei seinem Pflichtspieldebüt für den FC Villareal. Beim 3:1 gegen CA Osasuna stand der 26-Jährige direkt in der Startelf und erzielte in der 45. Spielminute prompt das 1:0. 

Paco Alcacer: Ex-BVB-Spieler schießt FC Villareal zum Sieg

Auch in der zweiten Halbzeit präsentierte sich Paco Alcacer von seiner besten Seite. In der 59. Minute holte der Stürmer einen Elfmeter heraus, den Mitspieler Santi Cazorla (35) eiskalt verwandelte. Nach 78 Minuten war die erste "Paco-Show" dann vorbei. Der ex-Dortmunder wurde unter großem Jubel der Fans ausgewechselt. 

Update, Donnerstag (30. Januar), 18.34 Uhr: Dortmund - Borussia Dortmund hat sich mit dem spanischen Tabellenachten FC Villarreal auf einen sofortigen Transfer von Paco Alcácer (26) verständigt. Der Stürmer war bereits am Mittwoch nach Spanien gereist, um den obligatorischen Medizincheck zu absolvieren. Nach Alexander Isak (Real Sociedad) verliert der BVB damit einen weiteren Stürmer.

BVB: Paco Alcacer schließt sich dem FC Villareal an

„Wir bedanken uns bei Paco Alcácer für seine Leistungen im Trikot des BVB und wünschen ihm für seine Zukunft Gesundheit und maximalen sportlichen Erfolg“, kommentiert Sportdirektor Michael Zorc (57), der gegen Union Berlin einen 5:0-Sieg feiern durfte (hier geht es zur BVBEinzelkritik und den Noten), den Transfer.

Lest hierzu den Kommentar von unserem RUHR24-BVB-Experten Sven Fekkers: Verkauf von Paco Alcácer beweist: Der BVB hat nicht aus seinen Fehlern gelernt

Update, Donnerstag (30. Januar), 15.09 Uhr: Der Transfer von Paco Alcácer zum FC Villarreal befindet sich auf der Zielgeraden. Mittlerweile ist der 26-Jährige beim Tabellenachten der spanischen La Liga angekommen. 

BVB: Paco Alcácer ist beim FC Villarreal eingetroffen

In Empfang genommen wurde Paco Alcácer von Fernando Roig (72), dem Präsidenten der "Submarino Amarillo". Damit scheint ein Wechsel des Stürmers vom BVB, der im Heimspiel gegen Union Berlin ohne den Spanier antritt (wir berichten im Live-Ticker), zum FC Villarreal nur noch Formsache zu sein. 

Update, Donnerstag (30. Januar), 13.38 Uhr: Die Tage von Paco Alcácer bei Borussia Dortmund sind endgültig gezählt. Auf der Pressekonferenz vor dem Bundesliga-Spiel gegen Union Berlin (hier könnt ihr die BVB-Partie live im TV und im Live-Stream sehen) nahm Michael Zorc (57) offen Stellung zu der Personalie.

BVB: Michael Zorc nimmt Stellung zu Paco Alcácer

"Wir haben uns die Entscheidung nicht leicht gemacht. Wir haben allerdings vor ein paar Wochen das System umgestellt, sodass wir um 3-4-1-2 gespielt haben. Wir haben mit Erling Haaland einen Stürmer hinzubekommen, der in einem hervorragenden Zustand ist", so der 57-Jährige.

"Man muss allerdings auch immer abwägen, was man noch von einem Spieler bekommt beziehungsweise, was man noch erwarten kann. Von daher haben wir uns dazu entschieden, dass wir einem Transfer zustimmen, wenn die wirtschaftlichen Parameter stimmen", sagt Michael Zorc.

Update, Donnerstag (30. Januar), 10.44 Uhr: Dass Paco Alcácer den BVB noch in dieser Transferperiode in Richtung Villarreal verlassen wird, daran bestehen kaum noch Zweifel. Nach Informationen der Bild soll sich der Spanier bereits Mittwochabend (29. Januar) auf dem Weg zum Medizincheck gemacht haben. 

BVB: Paco Alcácer fehlt im Training von Borussia Dortmund

Ein weiteres Indiz untermauert die Informationen der Boulevardzeitung. Denn Paco Alcácer nimmt bereits heute (30. Januar) nicht mehr an der Trainingseinheit des BVB teil. Seit 10.30 Uhr bereitet sich Borussia Dortmund auf das Bundesliga-Heimspiel gegen Union Berlin vor. 

Eine offizielle Bekanntgabe des Transfers könnte bereits im Laufe des Tages erfolgen. Somit kehrt der Spanier Borussia Dortmund nach nur eineinhalb Jahren schon wieder den Rücken.

Update, Donnerstag (30. Januar), 1.05 Uhr: Dass Paco Alcácer den BVB noch im Winter in Richtung Villarreal verlassen wird, gilt inzwischen als gesichert. Die Medienberichte über die Ablösesumme gehen allerdings auseinander.

BVB-Knipser Alcacer vor Wechsel: Rätselraten um die Ablöse

Laut Informationen der Marca, die zuerst über den bevorstehenden Transfer berichtete, kassiert der BVB zwischen 20 und 25 Millionen Euro. BILD und WAZ berichten jeweils von 25 Millionen Euro.

Der kicker hatte am Vorabend seine Einschätzung zum Transfererlös von 20 Millionen Euro auf 30 Millionen Euro inklusive Bonuszahlungen korrigiert. Der Transfer könnte noch heute offiziell verkündet werden.

Update, Mittwoch (29. Januar), 22.18 Uhr: Inzwischen hat der kicker seine Angaben über die Ablöseforderung des BVB korrigiert. Borussia Dortmund verlange demnach 30 Millionen Euro inklusive Boni für Paco Alcácer (26). In einer früheren Version war von 20 Millionen Euro die Rede.

Update, Mittwoch (29. Januar), 21.20 Uhr: Valencia oder Villareal - hauptsache Spanien. So in etwa dürften die Transferverhandlungen von und mit Paco Alcacer (26) in den vergangenen Stunden verlaufen sein. Lange galt Valencia als Favorit auf eine Verpflichtung des BVB-Stürmers - zumindest bis die Voraussetzung eines zeitgleichen Verkaufs von Rodrigo Moreno an den FC Barcelona platze.

BVB findet Abnehmer für Paco Alcacer: Villarreal statt Valencia

Die Gunst der Stunde nutzt jetzt offenbar Villarreal. Der spanische Erstligist steht übereinstimmenden Medienberichten unmittelbar vor einer Verpflichtung des Knipsers von Borussia Dortmund. Der kicker hat den Bericht der Marca inzwischen bestätigt.

Der 26-Jährige will in seiner Heimat Spielpraxis sammeln, auch mit Blick auf die anstehende Fußball-Europameisterschaft. Die Ablösesumme beziffert der kicker auf rund 20 Millionen Euro.

Update, Dienstag (28. Januar), 9.22 Uhr: Dortmund/Valencia - Das Thema der Rückkehr von Paco Alcácer zum FC Valencia ist offenbar vom Tisch. Der spanische Radiosender COPEValencia berichtet, dass die Verhandlungen zwischen Borussia Dortmund und dem FC Valencia gescheitert seien. Der BVB würde zu viel für den 26-Jährigen Stürmer fordern. 

BVB: Paco Alcácer nicht zum FC Valencia - doch es gibt Alternativen

Dennoch gibt es angeblich eine Alternative in der spanischen La Liga. Der FC Villarreal sei weiterhin interessiert. Zudem erwähnt COPEValencia, dass es "Angebote aus der Premier League" gebe. 

Am Dienstag (28. Januar) berichtete der spanische Radiosender Cadena Ser noch von einer Einigung zwischen Paco Alcácer und dem FC Valencia. Die ist jetzt hinfällig. 

Paco Alcácer: BVB-Stürmer will zurück nach Spanien - FC Villarreal als mögliches Ziel

Schon am 27. Januar berichtete die spanische Sportzeitung AS von der möglichen Alternative FC Villarreal. Der Klub könnte für Paco Alcácer ebenso interessant sein wie der FC Valencia. Die Städte liegen nur 60 Kilometer voneinander entfernt. Das Problem: Kann Villareal das nötige Kleingeld aufbringen, um Paco Alcácer zu kaufen? 

Update, Dienstag (28. Januar), 20.48 Uhr: Rolle rückwärts? Wie mehrere spanische Medien übereinstimmend berichten, haben sich der FC Barcelona und der FC Valencia anders als zunächst angenommen nicht auf einen Transfer von Rodrigo Moreno einigen können. Das könnte auch den möglichen Transfer von Paco Alcacer (26) von Borussia Dortmund nach Valencia beeinflussen.

Moreno, Alcacer, Can - bleibt der erhoffte Dominoeffekt für den BVB aus?

Das wiederum hätte im komplizierten Transferdreieck möglicherweise Auswirkungen auf eine Verpflichtung von Emre Can (26) durch den BVB. Denn fehlt Valencia das nötige Kleingeld um Paco Alcacer zu verpflichten, könnten den "Westfalen" unter Umständen die Mittel fehlen, um den Nationalspieler von Juventus zu holen. So oder so: Es bleibt spannend bis zum 31. Januar.

Update. Dienstag (28. Januar), 18.45 Uhr: Der mögliche Wechsel von Paco Alcacer zum FC Valencia spielt auch eine entscheidende Rolle beim Transfer von Emre Can zum BVB.

BVB: Emre Can kommt nur, wenn Paco Alcacer geht

Wie die Bild (Bezahlartikel) berichtet, hängen beim BVB die Transfers von Paco Alcacer und Emre Can eng miteinander zusammen. Demnach würde Paco Alcacer mit seiner Rückkehr nach Spanien den Transfer von Emre Can finanzieren.

Der BVB könnte die Abslösesumme für den Stürmer dabei gut gebrauchen, denn Emre Can soll beim BVB ein saftiges Gehalt kassieren.

Update, Dienstag (28. Januar), 09.27 Uhr: Noch bis zur Schließung des Transferfensters am Freitag (31. Januar) hat Paco Alcacer Zeit einen neuen Arbeitgeber zu finden, der bereit ist die Ablöseforderungen des BVB zu begleichen. Der Spanier hofft dabei auf einen Transferdomino in seiner Heimat. 

Paco Alcacer hofft auf Transferdomino: Vertrag mit Valencia bereits ausgehandelt

Der FC Barcelona steht mehreren Medienberichten zufolge unmittellbar vor der Verpflichtung von Rodrigo Moreno, der aktuell für den FC Valencia auf Torejagd geht. Der Deal soll noch am Dienstag über die Bühne gehen. Somit wäre der Weg für eine Rückkehr von Paco Alcacer frei. 

Die Fledermäuse könnten Dank des Rodrigo-Deals nun auch die Ablösesumme für den 26-Jährigen aufbringen. Wie der spanische Radiosender Cadena SER berichtet, haben sich der FC Valencia und Paco Alcacer bereits über einen Vertrag geeinigt. Kurios: Bevor Paco Alcacer zum BVB wechselte, ging auch er den Weg vom FC Valencia zum FC Barcelona. Nun hofft er auf eine baldige Rückkehr zu seinem Jugendklub

Update, Sonntag (26. Januar), 9.15 Uhr: Dortmund - Dass Paco Alcácer bei Borussia Dortmund nicht mehr allzu glücklich ist, ist keine Neuigkeit mehr. Dem spanischen Stürmer mangelt es zur Zeit an Einsatzminuten. Neben den bereits bekannten Interessenten scheint es nun Neuigkeiten aus der englischen Premier League zu geben.

Paco Alcácer verlässt Borussia Dortmund? Premier League-Klub würde gerne zuschlagen

Wie die englische Zeitung The Sun berichtet, soll Newcastle United großes Interesse an einer Verpflichtung des 26-Jährigen haben. Die Magpies sind trotz einiger Einkäufe aktuell nur auf Platz 14 des englischen Oberhauses angesiedelt.

Mit 24 geschossenen Toren stellt man eher eine der schlechteren Offensiven der Liga. Paco Alcácer soll da Abhilfe schaffen. Wie das Blatt weiter berichtet, soll Trainer Steve Bruce (59) überzeugt von seinen Qualitäten sein.

Newcastle United wohl bereits im Kontakt mit Borussia Dortmund bezüglich Paco Alcácer

Deshalb soll es lautThe Sun bereits schon zum Kontakt gekommen sein und Steve Bruce sei angeblich in Gesprächen mit dem BVB. Dabei geht es zunächst um eine Leihe, die jedoch eine Kaufoption im Sommer mit einschließt. Glaubt man dem Bericht, handelt es sich um eine Ablöse von rund 25 Millionen Pfund, also ungefähr 29,5 Millionen Euro.

In Newcastle würde Paco Alcácer übrigens auf einen ehemaligen Rivalen treffen.Erst vergangene Woche wurde der Wechsel des Schalke-Problemfalls Nabil Bentaleb (25) zu den Magpies bekannt.

Paco Alcácer von Borussia Dortmund für Newcastle United ein Glücksfall

Beim ehemaligen Knappen hat sich Newcastle United angeblich eine Kaufoption von 9 Millionen Pfund geben lassen. Im Sturm seien jedoch laut The Sun weitere Optionen zu teuer und Paco Alcácer daher die Traumlösung für den angeschlagenen Premier League-Verein.

Update, Freitag (24. Januar) 14 Uhr: Tancredi Palmeri, italienscher Journalist bei beIN-Sports, schreibt, dasss es zu einer Transferkette kommen könnte. Der FC Barcelona will Rodrigo Moreno vom FC Valencia. Valencia will wiederum Paco Alcácer von Borussia Dortmund holen. 

BVB: Rodrigo Moreno, Paco Alcácer und Emre Can - Transferkarussel in Europa 

Sollte Rodrigo Moreno zu Barca wechseln, hätte Valencia die finanziellen Kapazitäten, um Paco Alcácer vom BVB zu kaufen. Im Endeffekt hätte Borussia Dortmund dann die Mittel, um das Paket rund um Emre Can von Juventus Turin zu stemmen. 

Update, Donnerstag (23. Januar), 9.30 Uhr: Der FC Barcelona muss den Ausfall von Luis Suarez (32) kompensieren. Die Katalanen sind aktuell auf der Suche nach einem Ersatz für den uruguayischen Nationalspieler, der wohl wegen einer Knieverletzung bis zum Ende der Saison ausfällt.

Paco Alcácer beim BVB unzufrieden - Rückkehr zum FC Valencia? 

Die Reaktion der Katalanen könnte direkte Auswirkungen auf die Personalie Paco Alcácer beim BVB haben, der auch dank Konkurrent Erling Haaland mit 5:1 gegen den 1. FC Köln gewann (hier geht es zur Einzelkritik). Denn Barca hat laut kicker bei seiner Suche nach Ersatz ein Auge auf Rodrigo Moreno (28) vom FC Valencia geworfen. 

Der Spanier mit brasilianischen Wurzeln ist Mittelstürmer und wollte den FC Valencia schon im Sommer verlassen. Kommt es nun noch im Januar zu einem Wechsel zum FC Barcelona

Wegen Rodrigo Moreno: Profitieren Paco Alcácer und der BVB?

Dem kicker zufolge ist eine Ablösesumme für Rodrigo Moreno von rund 60 Millionen Euro im Gespräch. Ein hoher Betrag für einen Akteur, der in insgesamt 22 Pflichtspielen (nur) viermal traf und insgesamt zehn Vorlagen gab. In den vergangenen Spielzeiten aber bewies der Mittelstürmer seine Treffsicherheit. 15 Tore in der Saison 2018/2019 und 19 Tore in der Saison 2017/2018. 

Der FC Barcelona hat Bedarf auf der Position Mittelstürmer. Aktuell haben die Katalanen lediglich Antoine Griezmann (28) zur Verfügung, der jedoch hauptsächlich auf den Außen zum Einsatz kommt. Rodrigo Moreno könnte bald im Camp Nou auf Torejagd gehen. Dann wäre der Weg für Paco Alcácer vom BVB zurück zum FC Valencia frei. 

Borussia Dortmund: Paco Alcácer will den BVB verlassen 

Setzen der FC Barcelona und FC Valencia eine Transferkette in Bewegung, von der auch der BVB betroffen ist? Paco Alcácer will Borussia Dortmund verlassen. Der FC Valencia will seinen verlorenen Sohn zurückholen. Falls der FC Barcelona bei Rodrigo Moreno ernst macht, könnten die nötigen Millionen beim FC Valencia für Paco Alcácer verfügbar sein. 

Update, Mittwoch (22. Januar), 22.59 Uhr: Dortmund - Die Eiszeit zwischen Paco Alcácer (26) und Trainer Lucien Favre (62) hält weiter an. Auf der Pressekonferenz vor dem Spiel gegen den 1. FC Köln hat sich der BVB-Trainer zur Situation des Stürmers geäußert.

Paco Alcácer: Streicht ihn Lucien Favre wieder aus dem BVB-Kader?

Bereits am vergangenen Spieltag gegen den FC Augsburg wurde Paco Alcácer wegen schlechter Trainingsleistungen nicht in den Kader von Borussia Dortmund berufen. Auch gegen den 1. FC Köln ist ein Einsatz nicht sehr wahrscheinlich: "Wir werden sehen, wer im Kader ist und wer nicht", sagte Lucien Favre

Euphorie klingt definitiv anders. Der Stürmer ist offenbar weiter von der Startelf entfernt als jemals zuvor. Auch hinsichtlich eines Verbleibs des Spaniers zeigte sich der BVB-Trainer nicht sonderlich optimistisch: "Ich kann nicht sagen, ob er über die Transferperiode noch in Dortmund bleibt. Ich kann dazu nichts sagen, ich weiß es nicht."

Update, Mittwoch (22. Januar), 12 Uhr: Nach Informationen des spanischen Radiosenders Deportes COPE Valencia, soll Peter Lim (66), Besitzer vom FC Valencia, grünes Licht für einen Transfer von Paco Alcácer gegeben haben. Demnach habe der Wechsel des 26-Jährigen nun höchste Priorität beim spanischen Klub. 

Paco Alcácer will unbedingt wechseln. Der FC Valencia will den "verlorenen Sohn" zurückholen. Und auch der BVB scheint dem Spanier keine Steine in den Weg legen zu wollen. Dennoch fordert Borussia Dortmund (auch) nach Informationen von COPE um die 35 Millionen Euro. Zu viel für den FC Valencia. Zumindest aktuell. 

Paco Alcácer vor Wechsel? Daran hakt ein Transfer zum FC Valencia

COPE bestätigt die Information, die am vergangenen Freitag schon die Sportzeitung A S veröffentlichte. Zunächst muss der französische Stürmer Kevin Gameiro einen Abnehmer finden. Demnach ist noch nicht gesichert, ob Paco Alcácer im Winter oder im Sommer zum FC Valencia wechselt. 

Update, Dienstag (21. Januar), 11.20 Uhr: Die Gerüchte um einen Transfer von Paco Alcacer in diesem Winter reißen trotz klarem Dementi von Sportdirektor Michael Zorc nicht ab. Aus England heißt es derzeit, dass der Spanier in Kontakt mit gleich zwei Premier League-Klubs stehen soll. 

Paco Alcacer: Haben Manchester United und Tottenham Hotspur Interesse?

Sowohl der Daily Star als auch Fox Sports behaupten, dass Manchester United und Tottenham Hotspur die Fühler nach Paco Alcacer ausgetreckt haben sollen. Beide Klubs plagen sich derzeit mit Verletzungen im Sturmzentrum herum. 

Während bei den Spurs Superstar Harry Kane mit einem Oberschenkelmuskelriss länger ausfällt, müssen die Red Devils die nächsten Wochen ohne Marcus Rashford auskommen, der sich am Rücken verletzte. United-Trainer Ole Gunnar Solskjaer kündigt bereits "kurzfristige Geschäfte, die wir machen müssen" an. 

BVB: Premier League-Transfer von Paco Alcacer gilt als unwahrscheinlich

Den Berichten zufolge soll der 26-Jährige beiden Klubs zunächst angeboten worden sein. Wie intensiv die Bemühungen der Vereine letztlich sind, werden die nächsten Wochen zeigen. Nach wie vor gilt eine Rückkehr nach Spanien als wahrscheinlichste Option, sofern ein vernünftiges Angebot auf dem Schreibtisch von Michael Zorc landet. 

Update, Montag (20. Januar), 11.20 Uhr: BVB-Trainer Lucien Favre bestätigte, dass die Nicht-Nominierung von Paco Alcacer für das Spiel beim FC Augsburg rein leistungstechnische Gründe zur Ursache hatte. Der Schweizer hatte nach eigenen Angaben nicht das Gefühl, das der 26-Jährige in seiner aktuellen Form eine Hilfe für das Team gewesen wäre. 

BVB: Michael Zorc dementiert Angebote für Paco Alcacer

Sportdirektor Michael Zorc machte währenddessen deutlich, dass es bislang keinerlei Angebote für den Spanier gegeben hat: "Dazu muss man was auf dem Tisch liegen haben. Ich lese viele Gerüchte. Die Leute brauchen nicht zu glauben, was in den Zeitungen steht," sagte der 57-Jährige bei Sky

Update, Freitag (17. Januar), 19.20 Uhr: Dortmund - Am Freitagnachmittag erhielten die Wechsel-Spekulationen um Paco Alcácer neue Nahrung. Laut Medienberichten strich Lucien Favre den Spieler kurzfristig aus dem Kader für das Augsburg-Spiel. Nach Angaben der WAZ stehe ein Transfer jedoch nicht unmittelbar bevor.

Update, Freitag (17. Januar), 16.20 Uhr: Laut Informationen der spanischen Sportzeitung As möchte Eigentür Peter Lim BVB-Torjäger Paco Alcácer im Januar zum FC Valencia holen. Um den Spanier verpflichten zu können, müssen vorher allerdings noch Kevin Gameiro und/oder Rubén Sobrino den Verein verlassen. Erst dann hätte der Verein entsprechenden Bedarf und die finanziellen Möglichkeiten.

BVB: Paco Alcácer zum FC Valencia? Ex-Klub des Spaniers bevorzugt Leihe mit Kaufoption

Im Gegensatz zum FC Sevilla und Atletico Madrid habe der FC Valencia auch noch keinen Kontakt zur Berater-Agentur (Toldrá Consulting) von Paco Alcácer aufgenommen. Im Falle eines Transfers würde der Ex-Klub des Dortmund-Angreifers eine Leihe mit Kaufoption bevorzugen. Dabei sei auch eine bindende Kaupfverpflichtung nach Ablauf der Leihe möglich.

Wie As weiter berichtet, plane der FC Valencia bei einem Transfer mit der Summe, die der BVB selbst für Paco Alcácer zahlte. Inklusive Bonuszahlungen kann diese bis zu 28 Millionen Euro betragen. Laut Berichten mehrerer Medien fordern die Schwarzgelben allerdings rund 40 Millionen Euro.

Update, Donnerstag (16. Januar), 10.42 Uhr: Der Transfer von Erling Haaland (19) hat Paco Alcacer (26) bekanntermaßen alles andere als gefallen. Der Stürmer möchte den BVB am liebsten noch im Winter verlassen.

BVB: Paco Alcacer will weg - aber nicht vor dem Spiel gegen den FC Augsburg

Am wahrscheinlichsten ist laut Bild (Bezahlschranke) weiterhin ein Wechsel zu Atletico Madrid oder zum FC Sevilla. Vor dem Spiel gegen den FC Augsburg (18. Januar, 15.30 Uhr) wird ein Transfer aber wohl nicht über die Bühne gehen.

Denn laut Bild wird der wechselwillige Stürmer zum Rückrundenauftakt im Kader von Borussia Dortmund stehen. Ob er gegen die "Fuggerstädter" auch eingesetzt wird, bleibt abzuwarten (wir berichten im Live-Ticker vom BVB-Spiel gegen den FC Augsburg).

Das Preisschild von Paco Alcacer liegt bei rund 30 Millionen Euro. Bis zum 31. Januar haben die Westfalen Zeit, sich mit einem der Interessenten hinsichtlich eines Winter-Wechsels zu einigen (Das BVB-Spiel gegen den FC Augsburg ist außerdem live im TV und im Live-Stream zu sehen).

Update, Freitag (10. Januar), 20.48 Uhr: Neben dem FC Valencia und Atletico Madrid ist nun ein weiterer spanischer Verein in der Verlosung um die Dienste von Paco Alcácer.

BVB-Stürmer Paco Alacer: FC Sevilla ebenfalls interessiert?

Der spanische Journalist Carlós Perez berichtet für Estadio Déportivo, dass der FC Sevilla ein Auge auf den Stürmer geworfen hat. Allerdings sei Paco Alcácer nur einer von mehreren Stürmern im Visier der Andalusier.

BVB-Sportdirektor Michael Zorc in der Sportschau zur Stürmerfrage: "Es können nur elf Spieler spielen. Es wird immer Spieler geben, die weniger zufrieden sind. Und dann muss man hinterher Entscheidungen treffen."

Update, Donnerstag (9. Januar), 21.00 Uhr: Marbella/Dortmund - Beim BVB steht weiterhin ein möglicher Abgang von Torjäger Paco Alcácer im Raum. Am Donnerstag äußerte sich Lizenzspieler-Leiter Sebastian Kehl zu der Personalie. "Bei Paco gibt es keinen neuen Stand, es gibt auch kein Angebot für ihn", stellte er im Gespräch mit der Bild klar.

Paco Alcacer: Sebastian Kehl sieht sehr engagierten BVB-Stürmer

Der 39-Jährige erlebe den BVB-Angreifer "sehr engagiert" im Training. Ganz ausschließen wollte Sebastian Kehl einen Transfer dann aber wohl doch nicht. "Bis da noch etwas passiert, muss man noch ein paar Tagen abwarten", erklärte der ehemalige Profi vielsagend. Zuletzt fand er aber schärfere Worte und Sebastian Kehl kritisierte eine Personal-Entscheidung von BVB-Trainer Lucien Favre.

Auch Sportdirektor Michael Zorc konnte keinen neuen Stand vermelden. "Bei mir liegt hier und heute nichts auf dem Tisch, worüber wir zu befinden hätten", sagte der BVB-Boss im Interview mit dem WDR.

Transfer-Gerücht: Paco Alcacer will BVB sofort verlassen

Update, Sonntag (5. Januar), 21.30 Uhr: Wie die Bild berichtet, möchte Paco Alcácer den BVB so schnell wie möglich verlassen. Demnach sei das Verhältnis zu Trainer Lucien Favre nachhaltig gestört. Der aktuell an Rückenproblemen laborierende Angreifer würde im Trainingslager in Marbella zudem einen schlecht gelaunten Eindruck machen.

Paco Alcacer (r.) soll nicht mehr gut auf BVB-Trainer Lucien Favre zu sprechen sein.

Neben Atlético Madrid soll sich nun auch Ex-Klub FC Valencia für den Spanier interessieren. Während Atlético die geforderten 40 Millionen Euro problemlos zahlen könnte, käme für Valencia nur ein Leihgeschäft infrage.

Paco Alcácer vom BVB: Atlético Madrid bevorzugt wohl eher Edinson Cavani

Update, Donnerstag (3. Januar), 14 Uhr: Der Transfer von Paco Alcácer von Borussia Dortmund zu Atlético Madrid droht zu platzen. Es gibt neben der am vergangenen Donnerstag schon erwähnten Problematik um den Verkauf von Thomas Lemar noch eine weitere Hürde. Angeblich soll Atlético Madrid Edinson Cavani von Paris Saint Germain präferieren. 

Warum? Im Vergleich zu Paco Alcácer wäre der bald 33-jährige Uruguayer vergleichsweise günstiger. Sein Vertrag in Frankreich läuft im Sommer aus. Er ist über 30 und hat laut dem Portal Transfermarkt.de lediglich einen Marktwert von circa 25 Millionen Euro.

BVB: Paco Alcacer mit Marktwert von 42 Millionen Euro

Paco Alcácer vom BVB hat aktuell einen Marktwert von 42 Millionen Euro, ist 26 Jahre alt und hat noch einen Vertrag bei Borussia Dortmund bis 2023. Gut möglich, dass der spanische Stürmer im Diensten des BVB teurer ist. 

Laut Marca soll Atlético Madrid zudem schon jetzt - ohne jegliche Verkäufe - die Gehaltsobergrenze der spanischen Liga erreicht haben. Diese Problematik führt erneut zu einem möglichen Verkaufszwang von Thomas Lemar. Zu dieser Personalie gibt es aber heute noch nichts Neues. 

Update, Donnerstag (2. Januar), 16 Uhr: "Ohne einen Verkauf, gibt es keinen Kauf". Das schreibt die spanische Sportzeitung Mundo Deportivo zum möglichen Transfer von Paco Alcácer von Borussia Dortmund zu Atlético Madrid

Paco Alcácer zu Atlético Madrid? Vieles hängt an Thomas Lemar! 

Im Umkehrschluss muss Atlético Madrid Spieler verkaufen, um den Transfer von Paco Alcácer stemmen zu können. Vieles würde an der Personalie Thomas Lemar hängen. Der 24-jährige Franzose, der für 70 Millionen Euro Ablöse 2018 von AS Monaco nach Madrid wechselte und dort nicht zurechtkommt, soll verkauft werden. 

Tottenham Hotspur sei laut Mundo Deportivo ein mögliches Ziel. Der Marktwert des Offensivspielers beträgt laut Transfermarkt.de 30 Millionen Euro. Eine Summe, die einen Transfer von Paco Alcácer zu Atlético Madrid erleichtern könnte.

Update, Donnerstag (2. Januar), 12 Uhr: Paco Alcácer könnte den BVB nach der Verpflichtung von Erling Haaland (19) verlassen. RUHR24-Autor Niklas Kuhr erläutert in einem Kommentar, warum der BVB mit dem Transfer von Erling Haaland einen Fehler gemacht haben könnte.

Nach Informationen der Bild fordert Borussia Dortmund - dank Amazon Prime seht ihr zwei Freitagsspiele kostenlos - angeblich eine Ablösesumme von circa 40 Millionen Euro. Als interessierter Verein gilt aktuell Atlético Madrid. Aber sind die Spanier bereit die Mega-Ablösesumme für einen Bankdrücker zu bezahlen? 

Ohne Frage hat der spanische Stürmer Paco Alcácer eine richtig gute Torquote von 26 Toren in 47 Spielen für den BVB. Fakt ist aber auch, dass der Spanier sehr verletzungsanfällig ist und mit dem Drei-Tage-Rhythmus Probleme hat. 

Der BVB hat 2018 um die 21 Millionen Euro für Paco Alcácer gezahlt. Atlético Madrid soll bereit sein, 30 Millionen Euro zu zahlen.

Update, Donnerstag (2. Januar), 10 Uhr: Paco Alcácer darf Borussia Dortmund im Winter verlassen. Das berichtet der Kicker am Donnerstag (2. Januar). Allerdings gibt es wohl seitens des BVB eine Bedingung für einen Wechsel. Der Verein will den Spieler lukrativ weiterverkaufen. Der kicker spricht von einem "werthaltigen Angebot". 

Paco Alcácer bekommt die Freigabe - Spanier darf den BVB sofort verlassen 

Der aktuelle Marktwert von Paco Alcácer liegt laut dem Portal Transfermarkt.de bei 42 Millionen Euro. Der BVB hat den 26-Jährigen für 21 Millionen Euro vom FC Barcelona fest verpflichtet. 

Die von der spanischen Sportzeitung Marca in den Raum geworfene Summe von 30 Millionen, die angeblich Atlético Madrid bereit sei zu zahlen, wäre wohl aus Sicht von Borussia Dortmund ein "werthaltiges Angebot". 

Erstmeldung, Montag (30. Dezember): Nach nur knapp eineinhalb Jahren könnte das Kapitel Paco Alcácer beim BVB enden. Wie die spanische Sportzeitung Marca nur wenige Stunden nach Bekanntwerden des Transfers von Erling Haaland (19) zu Borussia Dortmund meldete, soll sich Atlético Madrid um einen Transfer bemühen. Paco Alcácer hat angeblich schon mit den Verantwortlichen von Borussia Dortmund gesprochen. 

BVB: Paco Alcácer will sofort weg - von Borussia Dortmund zu Atlético Madrid? 

Am Sonntag (29. Dezember) meldete Borussia Dortmund um 15.30 Uhr den Transfer von Erling Haaland als perfekt. Der norwegische Stürmer wechselt von Red Bull Salzburg zum BVB, der auch Interesse an Emre Can zeigen soll, und hat einen Vertrag bis 2024 unterschrieben. 

Der Norweger gilt als eines der größten Stürmertalente der Welt und wird in Zukunft im Westfalenstadion auf Torejagd gehen - womöglich unterstützt von einem weiteren BVB-Neuzugang. Mittlerweile steht sogar bereits fest, welche legendäre Nummer BVB-Neuzugang Erling Haarland auf dem Trikot von Borussia Dortmund trägt.

Borussia Dortmund hat Erling Haaland verpflichtet: Nun will Paco Alcácer den BVB angeblich sofort verlassen. Atlético Madrid soll interessiert sein.

Für Paco Alcácer könnte es beim BVB nun eng werden. Schon in der Hinrunde hat der spanische Stürmer mit zahlreichen Problemen zu kämpfen gehabt. Nach einem fulminanten Start in die neue Saison verletzte sich der 26-Jährige und kam danach nicht mehr in Form. Zudem soll Paco Alcácer sich kaum ins Team bei Borussia Dortmund integrieren.

Paco Alcácer: BVB holt mit Erling Haaland neuen Stürmer

Schon im November äußerte der spanische Stürmer den Wunsch, irgendwann nach Spanien zurückzukehren. Doch jetzt könnte alles ganz schnell gehen. 

Nach der Verpflichtung von Erling Haaland, könnte Paco Alcácer zu Atlético Madrid fliehen. Ein Wechsel, den der BVB möglicherweise gut verschmerzen könnte. Die Marca berichtet, dass der Verein schon Kontakt zum Stürmer gehabt haben soll.

Paco Alcácer zu Atlético Madrid? Könnte dieser Transfer direkt realisiert werden? 

Ja, denn im Gespräch ist zunächst eine Leihe bis zum Saisonende. Dann könnte der spanische Hauptstadtklub Paco Alcácer für circa 30 Millionen Euro vom BVB kaufen, der offenbar außerdem Julian Weigl an Benfica Lissabon verlieren wird. 

Video: BVB verpflichtet Erling Haaland als Konkurrenten für Paco Alcácer

Paco Alcácer soll ein sehr gutes Verhältnis zu Àlvaro Morata (27) haben, der bei Atlético Madrid unter Vertrag steht. Doch der Stürmer vom BVB ist nicht die einzige Option für den spanischen Hauptstadtklub. Auch Edinson Cavani (32) von Paris Saint-Germain könnte zu Atlético Madrid wechseln. Laut Marca würden die Verantwortlichen in Madrid aber den 26-jährigen Paco Alcácer vorziehen.

Paco Alcácer wechselte im Sommer 2018 zunächst zur Leihe vom FC Barcelona zum BVB. Borussia Dortmund verpflichtete den Stürmer dann ein Jahr später für 21 Millionen Euro. Insgesamt erzielte der Spanier für den BVB 26 Tore und gab vier Vorlagen. 

Die Personalie Erling Haaland, an dem einst auch der FC Barcelona interessiert war, dürfte nicht nur für Paco Alácer interessant werden. Mit Mario Götze hat der BVB einen weiteren Spieler in den Reihen, der in der Hinrunde kaum zum Zug kam und der es schwer haben dürfte. Angeblich soll Hertha BSC an Mario Götze Interesse haben. 

Paco Alcácer, Mario Götze und Erling Haaland - BVB-Trainer Lucien Favre (62) wird, sollten die beiden Etablierten bleiben, zahlreiche Optionen in der Offensivreihe von Borussia Dortmund haben. Das erhöht mit Sicherheit die Durchschlagskraft.