Bis 2022: BVB verlängert Vertrag von Talent Youssoufa Moukoko

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Borussia Dortmund bindet seinen Jugendspieler Youssoufa Moukoko (14) langfristig. Das BVB-Talent steht nun bis 2022 unter Vertrag.

Borussia Dortmund bindet seinen Jugendspieler Youssoufa Moukoko (14) langfristig. Das BVB-Talent steht nun bis 2022 unter Vertrag.

  • Der BVB verlängerte den Vertrag von Talent Youssoufa Moukoko.
  • Der Kontrakt des 14-Jährigen läuft nun bis zum Jahr 2022.
  • Bei Spielern unter 18 Jahren ist maximal eine Laufzeit von drei Jahren möglich.

Youssoufa Moukoko wird auch in den kommenden Jahren für den BVB auf Torjagd gehen. Nach Informationen der Sportbild und den Ruhr Nachrichten statteten die Schwarzgelben den Offensivspieler mit einem neuen Vertrag aus. Gemäß der DFB-Vorgaben für minderjährige Fußballer darf die Laufzeit des Kontraktes maximal drei Jahre betragen.

Nachwuchsleiter bestätigt: Moukoko bleibt "mindestens" bis 2022 beim BVB

Dass Moukoko „mindestens“ bis zum Jahr 2022 in Dortmund unter Vertrag stehe, bestätigte Edwin Boekamp, sportlicher Leiter der BVB-Nachwuchsabteilung, gegenüber den Ruhr Nachrichten.

Youssoufa Moukoko - der zuletzt ein Geschenk von seinem Idol Lionel Messi erhielt - gehört aktuell zu den größten Talenten bei Borussia Dortmund. Mit spektakulären Leistungen sorgt der 14-Jährige immer wieder für Aufsehen. In 56 Spielen für die U17 des BVB erzielte er 90 Tore und gab 16 Vorlagen. In der vergangenen Saison knackte Moukoko mit 50 Treffern sogar den Torrekord eines ehemaligen Schalkers.

Torreicher Start in erste U19-Saison

Seit der Saison 2019/20 läuft das Nachwuchstalent für Dortmunds U19 auf. Bei seinem Debüt gegen den Wuppertaler SV traf er gleich sechsmal, wenig später ließ Moukoko einen Hattrick gegen Arminia Bielefeld folgen. Trainer Michael Skibbe traut dem Spieler einiges zu. Gleichzeitig warnt er aber auch vor körperlichen Anpassungsproblemen.

In der A-Jugend-Bundesliga sind Moukokos Gegener teilweise fünf Jahre älter. Auch Ex-BVB-Spieler Christian Wörns mahnt zur Geduld mit Moukoko: "Interessant wird es im Herrenbereich. Da trennt sich die Spreu vom Weizen", so der 47-Jährige.