Bild: BVB

Jetzt ist es offiziell: Nach bestandenem Medizincheck ist Mats Hummels wieder ein BVB-Spieler.

  • Mats Hummels kehrt zurück zu Borussia Dortmund
  • Das bestätigte der BVB nun offiziell
  • Der Innenverteidiger unterschreibt einen Drei-Jahres-Vertrag

Update, Dienstag (23. Juli), 17.12 Uhr: Lothar Matthäus hat sich über den Hummels-Transfer zum BVB geäußert und gleichzeitig einen Seitenhieb gegen den FC Bayern verteilt.

Erstmeldung, Freitag (28. Juni): Inzwischen hat sich auch BVB-Kapitän Marco Reus zum Transfer von Mats Hummels geäußert: „Mats ist natürlich eine sportliche Verstärkung für uns.“

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Reus äußert sich über Hummels-Coup

Nun will Reus mit Hummels und Co. die Deutsche Meisterschaft gewinnen.

Update, Montag (8. Juli):

Auch Sandro Wagner hat sich inzwischen zum Wechsel von Mats Hummels geäußert. Er zeigt sich sehr besorgt. Bayern-Boss Rummenigge weint Hummels hingegen keine Träne nach. Das erwarten die BVB-Bosse von Hummels.

Update, Dienstag (2. Juli):

Der Transfer von Mats Hummels wirkt sich offenbar direkt auf das bestehende Personal beim BVB aus. Abdou Diallo steht offenbar vor einem Wechsel zu PSG. Zudem ist Ömer Toprak bei US Sassuolo im Gespräch.

Erstmeldung:

Was sich bereits seit einiger Zeit anbahnte, ist nun unter Dach und Fach. Mats Hummels kehrt zum BVB zurück.

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Hummels unterschreibt für drei Jahre beim BVB

Der Innenverteidiger unterschrieb am Freitag (28. Juni) nach bestandenem Medizin-Check einen Drei-Jahres-Vertrag. Bei Borussia Dortmund erhält Hummels die Rückennummer 15, die er auch schon vor seinem Wechsel zum FC Bayern München getragen hatte.

Das bestätigte der Verein zunächst via Twitter. Der Spieler selbst hatte sich zuvor bereits in den Sozialen Medien zum bevorstehenden Wechsel geäußert.

Ab Montag (1. Juli) läuft der Vertrag des Rückkehrers bis 2022. Der BVB bezahlt für Hummels, dessen Vater gegen den FC Bayern München geschossen hat, eine Ablösesumme in Höhe von 30,5 Millionen Euro an den FC Bayern München. Diese kann sich durch Prämien auf bis zu 38 Millionen Euro erhöhen. Sein erstes Testspiel mit dem BVB überträgt DAZN live.

Hummels hatte Berichten zufolge Manchester United abgesagt und auf ein höheres Gehalt verzichtet, um wieder für den BVB auflaufen zu können. Laut Aussage von Karl-Heinz Rummenigge (63) muss Dortmund im Falle einer Meisterschaft keine Meister-Klausel für den 30-Jährigen zahlen. Seine Rückkehr hat indes Konsequenzen für die anderen Innenverteidiger bei Borussia Dortmund.

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Einzig Manuel Akanji gilt neben Hummels als gesetzt.Während Ömer Toprak wohl um seinen Platz kämpfen möchte, ist Dan-Axel Zagadou offenbar auf der Suche nach einem neuen Verein. Die Zukunft von Julian Weigl ist noch unklar, bei einem guten Angebot wäre der BVB wohl gesprächsbereit.

Update, Freitag (19. Juli):Jürgen Klopp hat sich über Mats Hummels und den BVB geäußert. Es gab auch kritische Dinge.