Bild: Marius Becker/dpa

Der BVB trifft am Dienstag (5. Februar) im DFB-Pokal-Achtelfinale auf Werder Bremen. Lucien Favre und Michael Zorc stellten sich am Montagnachmittag den Fragen der anwesenden Journalisten.

Lucien Favre über…

…Max Kruse: „Er hat im Dezember hier schon sehr gut gegen uns gespielt. Er spürt den Fußball, bewegt sich sehr clever und ist sehr gefährlich.“

…Werder Bremen: „Sie sind immer sehr gut organisiert, um den Ball clever zu erorbern. Sie suchen Max Kruse, es geht sehr schnell nach vorne. Sie spielen mehrere Systeme in einem Spiel.“

…den Heimvorteil: „Es ist egal, ob wir auswärts oder zuhause spielen, aber die gute Stimmung zuhause hilft uns natürlich.“

…den Unterschied zwischen Mario Götze und Paco Alcacer: „Da bräuchten wir Stunden um darüber zu sprechen. Paco is definitiv mehr ein Stürmer als Mario. Das ist schon ein Unterschied. Ich finde, dass Pacos Leistung gegen Frankfurt okay war.“

…Marco Reus: „Es ist das wichtigste, dass wir Torchancen kreieren. Es gehört dazu, dass Chancen vergeben werden.“

…die Personalsituation: „Dan-Axel Zagadou hat gestern mit der Mannschaft trainiert. Es war sein erstes Mannschaftstraining seit dem 1. Dezember. Er ist langsam bereit, für morgen ist es aber noch zu früh. Bei den anderen Spielern müssen wir abwarten.“

…eine mögliche Rotation gegen Bremen: „Wir haben zehn Spiele in 40 Tagen. Wir wollen und wir müssen rotieren. Rotation heißt nicht, dass wir die ganze Mannschaft wechseln, aber 2-3 Spieler.“

…die Optionen in der Innenverteidigung: „Wir wissen noch nicht, wer morgen von Anfang an spielt. Julian Weigl und Ömer Toprak haben gegen Borussia Mönchengladbach sehr gut zusammen gespielt. Mit Abdou Diallo hat Julian Weigl in den letzten Spielen auch sehr gut gespielt.“

Michael Zorc über…

…das Finale 1989 gegen Bremen in Berlin: „Es war ein sehr emotionales Spiel für uns. Es war wie ein erster Startschuss für eine bessere Zukunft. Wir hatten ca. 30.000 bis 40.000 BVB-Fans im Stadion. Nobby Dickel hat für den Sieg sein Knie geopfert. In den 90er Jahren ging es dann gut weiter.“

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