Nach Bericht ums Gehalt

BVB-Stürmer Moukoko wehrt sich gegen Geldgier-Vorwurf mit Zukunfts-Statement

Die Gerüchte um BVB-Profi Youssoufa Moukoko hören nicht auf. Jetzt bezieht der Youngster Stellung.

Dortmund – Die Transfer-Gerüchte um BVB-Stürmer Youssoufa Moukoko häufen sich. Bestätigt ist, dass Borussia Dortmund dem Angreifer bereits einen unterschreibfähigen Vertrag zur Verlängerung vorgelegt hat.

Nach Millionenforderung an den BVB: Moukoko wehrt sich gegen Vorwürfe

Einem neusten Bericht zufolge, soll der BVB als Schmerzgrenze jetzt sechs Millionen Euro geboten haben. Dies sei dem 18-Jährigen beziehungsweise dessen Berater zu wenig Geld. Der Stürmer soll mindestens sieben Millionen Euro verlangen.

Als ein gesetzter Stürmer bei Borussia Dortmund – Trainer Edin Terzić gab ihm zuletzt gegenüber Modeste den Vorzug – und gerade einmal 18 Jahren maßt die Forderung geradezu gierig an. Jetzt wehrt sich Youssoufa Moukoko und dessen Team.

BVB-Star Youssoufa Moukoko wehrt sich gegen Gier-Vorwurf

„Kurz zu mir in eigener Sache – bitte glaub nicht alles, was in der Zeitung steht!“ Ist die Einleitung seines Statements, das am Freitag (23. Dezember) in einer Instagram-Story, die maximal 24 Stunden einsehbar ist, veröffentlicht wurde.

Weiter heißt es: „So eine Lüge über mich werde ich niemals akzeptieren.“ Die Gemüter sind offenbar erhitzt im Hause Moukoko. Zwar wisse der BVB-Angreifer, dass es mittlerweile Teil des Fußballgeschäfts sei, „aber auch wenn ich noch jung bin, lasse ich mich in meiner Entscheidung über meine Zukunft nicht unter Druck setzen.“

BVB-Zukunft von Youssoufa Moukoko ungewiss

Die Vorwürfe der Gier und des egozentrischen Gehabes stehen aber im Raum. Auch damit räumt der BVB-Profi und dessen Management in dem Statement auf: „Mein voller Fokus liegt auf der Rückrunde und es geht um den Verein Borussia Dortmund kein Spieler ist größer als der Verein. Ich bin und werde nie größer als der Verein sein und am Ende bin ich nur ein kleiner Teil dessen.“

BVB-Stürmer Youssoufa Moukoko wehrt sich gegen die Gier-Unterstellungen.

Es sei „echt traurig, dass man heutzutage sowas auf die Welt bringen kann damit ihr Fans ein falsches Bild von mir habt“, wehrt sich Dortmund-Angreifer Youssoufa Moukoko. Er sei immer noch schockiert von dem Bericht. Abschließend wünscht er allen frohe Weihnachten und einen guten Rutsch.

Weiter lässt sich Youssoufa Moukoko mal wieder nicht in die Karten schauen. Im Transfer-Poker halten er und sein Team sich bedeckt. Fakt ist aber, dass Spieler schon in der Vergangenheit von „Fokus auf die Rückrunde legen“ sprachen und nicht selten war am Ende der Saison ein Transfer das Ergebnis.

Rubriklistenbild: © Marco Steinbrenner/Kirchner-Media

Mehr zum Thema