Transfergerücht

BVB-Transfer von Jesper Lindström: Eintracht-Boss bezieht Stellung

Der BVB schielt auf einen Spieler der direkten Konkurrenz. Dessen Klub-Boss hat sich zum Transfer-Interesse von Borussia Dortmund geäußert.

Dortmund – Borussia Dortmund arbeitet intensiv am Kader der kommenden Saison. Der BVB jagt neben Mohammed Kudus von Ajax Amsterdam und Ramy Bensebaini von Borussia Mönchengladbach einen weiteren Bundesliga-Star. Dessen Klub-Boss bezog nun Stellung.

VereinBorussia Dortmund
Gründung19. Dezember 1909
TrainerEdin Terzic
StadionSignal Iduna Park

BVB-Transfer von Bundesliga-Star: Klub-Boss bezieht Stellung

Der BVB hat Jesper Lindstöm von Bundesliga-Konkurrent Eintracht Frankfurt auf dem Einkaufszettel stehen, berichtet die Bild. Die SGE verlange 30 Millionen Euro für seinen Dänen (BVB-Transfer-News bei RUHR24).

Doch Verhandlungsgespräche gab es bislang noch nicht, sagte Sportvorstand Markus Krösche vor dem 2:1-Sieg des BVB bei Eintracht Frankfurt am vergangenen Samstag (29. Oktober). „Nein“, antwortete der SGE-Boss in einer Blitz-Fragerunde bei Sky, ob der BVB wegen Jesper Lindström angefragt habe.

Ansgar Knauff: Spieler kehrt von Eintracht Frankfurt zum BVB zurück

Neben dem BVB soll RB Leipzig an Jesper Lindström (22) interessiert sein. Der offensive Mittelfeldspieler besitzt bei Eintracht Frankfurt einen Vertrag bis Sommer 2026.

Definitiv von Eintracht Frankfurt zum BVB (zurück) wechselt Ansgar Knauff: Der Flügelspieler ist lediglich an die SGE verliehen, im kommenden Sommer kehrt er zurück. Die Eintracht würde Knauff gerne langfristig an sich binden, doch BVB-Trainer Edin Terzic machte unmissverständlich deutlich, dass der 20-Jährige „unser Spieler ist, der steht bei uns unter Vertrag. Es ist der klare Plan, dass er zu uns kommt.“

Jesper Lindström von Eintracht Frankfurt hat das BVB-Interesse geweckt.

Neben Mohammed Kudus, Ramy Bensebaini, Jesper Lindström und Ansgar Knauff könnte ein weiterer Bundesliga-Spieler den BVB verstärken. Der BVB nimmt einen Verteidiger von Bayer 04 Leverkusen ins Visier.

Rubriklistenbild: © Marco Steinbrenner/Kirchner-Media